RASFF Alarme, Belastung aus dem Kosovo mit Schleimgift auf erlaubten Raten in Finnland verboten

Das Fast Food and Food Reporting System (RASFF) hat am 12. Mai eine alarmierende Ankündigung abgegeben, in der bekannt wird, dass eine Lebensmittellieferung aus dem Kosovo, die in Finnland analysiert wurde, zu Ochratoxin A-Micotoxin an den zulässigen Grenzen geführt hat.
Nach der Ankündigung hat die Sendung an der Grenze in Finnland nach den Ergebnissen von Labortests eingestellt. Die finnischen Behörden haben festgestellt, dass das Niveau von Ochratoxin A in diesem Produkt 92,55 58g/kg (ppb) erreicht hat, während die zulässige Rate bis zu 20 APUg/kg (ppb) beträgt. Dies bedeutet, dass das vereinbarte Niveau mehrmals höher ist als das für die Lebensmittelsicherheit zulässige Limit, berichtet Periskop.
Aufgrund dieser erheblichen Standardüberwindung wurde der Fall als ernsthafte Bedrohung für die Verbraucher bewertet. Infolgedessen haben Finnlands Behörden die Entscheidung getroffen, die Verbringung in das Herkunftsland zurückzugeben.

Bisher hat die Agentur für Lebensmittel und Veterinärfragen des Kosovo (AUV) keine offizielle Bekanntmachung über den Fall erhalten.
Nach vorläufigen Daten wird vermutet, dass das betreffende Produkt Pfeffer gefräst wird, was auf den lokalen und den Exportmärkten weit verbreitet ist.
Ochratoxin A ist ein Mykotoxin, das durch bestimmte Formen von Aspergillus und Penicillium hergestellt wird. Es kann in verschiedenen Lebensmitteln gefunden werden, wie Getreide (Graps, Roggen, Gerste), aber auch in anderen Produkten, wie Kaffee, Trauben und Wein. etamin tritt in der Regel auf, wenn Produkte nicht unter angemessenen Bedingungen gelagert oder getrocknet werden.
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass dieser Stoff Nierenschäden an Tieren verursachen kann, während Menschen verdächtigt werden, Krebseffekte zu entwickeln.
Perskop hat der Lebensmittel- und Veterinärbehörde (AUV) bis zur Veröffentlichung dieses Artikels keine Antwort übermittelt. /Periskop/












