Der EU-Wachstumsplan für die westlichen Balkanstaaten, EG gibt 158,9 Mio. Euro für Albanien, Montenegro und RMV

Die Europäische Kommission hat Albanien im Rahmen des Programms für Reformen und Wachstum 49 Mio. Euro, 44,2 Mio. Euro für Montenegro und 65,7 Mio. Euro für Nordmazedonien zur Verfügung gestellt.
Die offizielle Seite der Europäischen Kommission legt nahe, dass sie nach der dritten Aufforderung der Kommission zur Zahlung und positiven Bewertung der Schritte in den Bereichen Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in Albanien und Montenegro sowie Bildung und Digitalisierung in Nordmazedonien kommt.
Der nach dem Instrument gezahlte Gesamtbetrag beläuft sich entsprechend den jeweiligen Paketen auf 212,8 Mio. Euro für Albanien, 89,3 Mio. Euro für Montenegro und 142,1 Mio. Euro für Nordmazedonien.
In Albanien umfassen die von der Kommission bewerteten Reformen Maßnahmen zur Verbesserung des Unternehmensumfelds, zur Erleichterung von Investitionen und Innovationen sowie zur Verbesserung des Zugangs zu Finanzmitteln, auch für neue Unternehmen und Unternehmen, die in grünen und digitalen Sektoren tätig sind. Von den verbleibenden 49 Mio. Euro werden 22,8 Mio. Euro auf den Staatshaushalt übertragen, während die verbleibenden Mittel für Investitionsvorhaben über den Investitionsrahmen für den westlichen Balkan (ËBIF) bereitgestellt werden, je nach Genehmigungsverfahren.
In Montenegro lobte die Kommission Reformen im Bereich Forschung und Innovation, einschließlich der Unterstützung von Wissenschaftlern, Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie der weiteren Stärkung des nationalen Innovationsökosystems. Von den 44,2 Mio. Euro werden 20,6 Mio. Euro auf den Staatshaushalt übertragen, während die restlichen Mittel über W. BIF für Investitionsprojekte zur Verfügung gestellt werden.
In Nordmazedonien umfassen geschätzte Reformen Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der Grund- und Mittelbildung sowie Maßnahmen zur Ausweitung des Zugangs zu digitaler Infrastruktur und IT-Ausrüstung in Schulen. Von den 65,7 Mio. Euro werden 30.6 Mio. Euro auf den Staatshaushalt übertragen, während die verbleibenden Mittel für Investitionsvorhaben über den IBIF-Bericht” zur Verfügung gestellt werden.












