Solches Verhalten gilt als destruktive in romantischen Beziehungen

Kommunikation ist die Grundlage, auf der jede gesunde und erfolgreiche Partnerschaft beginnt, aber viele Paare stehen vor dem Problem wiederholter Konflikte und finden, dass es nicht das Thema Diskussion, sondern die Art und Weise, wie sie kommunizieren. Qualität der Kommunikationsfähigkeit kann gelernt und entwickelt werden, und [...]
Die Fähigkeit der Qualitätskommunikation kann erlernt und entwickelt werden, und Experten in Beziehungen zwischen Partnern identifizieren die häufigsten Fehler, die Nähe zerstören und bewährte Techniken anbieten, durch die Konflikte in Möglichkeiten zur Vertiefung der Verbindung umgewandelt werden können, schreibt die New York Times.
Der Beziehungswissenschaftler Dr. John Gottman hat vier Verhaltensmuster identifiziert, die zu Verwüstung geführt haben und erklärt, dass die Anerkennung von ihnen ein entscheidender Schritt zu einem positiven Wandel ist.
Die erste Form ist Kritik, die von Beschwerden zu unterscheiden ist. Während eine Beschwerde auf ein bestimmtes Verhalten verweist, ist eine Kritik ein Angriff auf den Charakter einer Person. Die Kritik löst eine defensive Antwort auf den Konversator aus.
Das zweite und gefährlichste Modell ist Verachtung, die sich durch Sarkasmus, Augenrollen, Spott oder Bemerkungen manifestiert. Der Missbrauch kommuniziert Ekel und ein Gefühl der Überlegenheit, das die Grundlagen der gegenseitigen Achtung in einer Beziehung untergräbt.
Das dritte Modell hält eine defensive Haltung aufrecht. Anstatt die Verantwortung für seinen Beitrag zu übernehmen, wird der Partner an die andere Seite übergeben oder die Rolle des Opfers übernommen. Ein solcher Ansatz macht es unmöglich, eine konstruktive Lösung zu finden.
Das letzte destruktive Muster ist die komplette Anziehungskraft zur Kommunikation. Ein Partner schließt emotional und körperlich und weigert sich, die Diskussion fortzusetzen. Während es wie ein Versuch scheint, die Situation zu deaktivieren, vermittelt eine Mauer des Schweigens einem Konversator eine ignorierte Botschaft und impliziert, dass das Problem nicht zu lösen lohnt. Zusätzlich zu den obigen Modellen ist ein häufiger Fehler die Verwendung von Verallgemeinerungen wie “permanent” und “zurück zu”, was weiter Konflikt fördert.
In all dem betonen Experten, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt, eine emotionale Sicherheitsatmosphäre zu schaffen, in der beide Partner sich sicher genug fühlen, um Verletzlichkeit ohne Angst vor Angriff auszudrücken. Statt eines Akkusatortons wird ein Ansatz empfohlen, der sich auf Gefühle und Bedürfnisse konzentriert. Während ein Partner seine Haltung ausdrückt, muss der andere die aktive Hörtechnik umsetzen. Diese Technik bedeutet nicht, auf seine nächste passive Reaktion zu warten, sondern einen vollen Fokus im Sinne der Botschaften des Partners, sowohl verbal als auch nonverbal.
Wenn das Gespräch angespannt und emotional überwältigt wird, wird empfohlen, die Diskussion vorübergehend zu beenden. /Telegraph











