Tirana, Pristina, Schweiz wie Kokain Geldwäsche funktioniert

Besitzer eines Reisebüros in Louzern, Schweiz, werden verdächtigt, Geld nach Albanien zu überweisen. Neue Berichte zeigen, wie das System funktioniert und wer dahinter steckt, kündigt das Schweizer Portal Zentralplus an. Eine ruhige Straße mitten in Tirana findet eine Wechselstube. Sie steht fast nicht auf. Hier schreibt das Schweizer Portal Zentralplus, [...]
Eine ruhige Straße mitten in Tirana findet eine Wechselstube. Sie steht fast nicht auf. Hier schreibt das Schweizer Portal Zentralplus, hat aus der Schweiz Geld aus dem Drogenhandel gezogen. Auf der anderen Seite der langen Weg des Geldtransfers ist ein Reisebüro in Luzern, Zentralschweiz. Die an dieser Arbeit beteiligten Personen benutzten angeblich das System “havala”. In diesem System liefert eine Person Geld an einen Ort und erhält einen Code; durch diesen Code kann sie den gleichen Betrag zu einem anderen ziehen. Physikalisches Geld wird später übertragen.
Es ist bekannt, wie dieses System der Dinge verwendet wurde und wer dahinter steckt. Neue Berichte aus albanischen Medien, die sich auf spezielle Strafverfolgungsdokumente und auf Überweisungen stützen, zeigen dies, schreibt Zentralplus.
Das Zentrum ist ein Mann namens “Visi”. Er gehörte tatsächlich zum in Tirana erwähnten Austauschraum, obwohl er offiziell im Namen eines Verwandten war. Dies wird in einem albanischen Strafverfolgungsdokument gesagt, das die Bar geschlossen hat.
“Viss” Aufgabe war Koordination und Transfermanagement. Er organisierte angeblich die Sammlung von Geld aus Drogennetzen in der Schweiz, den Transfer nach Albanien und die Verteilung der Begünstigten.
Persistente Gespräche zeigen, dass er mit verschiedenen Menschen darüber sprach, Geld von der Schweiz nach Albanien zu schicken und zu verteilen. In einem Fall, während der Pandemie, als die Grenzen geschlossen wurden und die Mittel knapp waren, sagte er: “im Moment oben dort geschlossen wurde” und “down wir sind leer”. “Up” bezog sich auf die Schweiz, “down” Albanien. Andere Diskussionen diskutierten die Sammlung und den Transport von Geld.
Sobald die Flüge wieder aufgenommen wurden, konnten die Transfers auch in die entgegengesetzte Richtung durchgeführt werden. Zu diesem Zweck hatte er in der Schweiz einen zwei Millionen Franc Fonds.
Der Transport erfolgte oft nach demselben Muster: von Luzerni, “Korriere” trugen das Geld per Flugzeug nach Pristina. Es wurde mit dem Auto nach Tiranë gebracht, wo die Kisten, von denen die Begünstigten des Systems bezahlt wurden, verladen wurden.
== Weblinks ==* Offizielle Website (englisch) == Einzelnachweise == Er wurde im Juli 2020 an der Grenze verhaftet, als 77.000 Franken gefunden wurden. “Nip” war praktisch die rechte Hand von “Vis”: getragen oder koordiniert, wenn er nicht konnte.
Nach der Verhaftung von “Nip” war die Hauptrolle “Papi”. Er gilt als Schlüsselfigur. Nach Berichten lebte er zuvor in der Schweiz und war in Albanien als “bos” von Kokain bekannt. Er wurde 2018 verhaftet, wurde aber bald freigelassen. Auch er wurde verdächtigt, einen Ersatz zu haben.
== Weblinks ==== Einzelnachweise == Als er nicht alleine gehen konnte, bezahlte er Busfahrer, um sein Geld zu schmuggeln. So wurden mindestens 800 Franken transportiert.
Er war auch in Luzern tätig, wo er Geld erhielt und sie in das Reisebüro oder andere Adressen brachte.
Ein Verwandter des Eigentümers des Reisebüros in Lucern war in Pristina, er war bekannt als “Xen”. Er war ein Schlüssellink zum Vertriebsnetz. Es kam Geld aus dem Drogenhandel, in der Regel per Flugzeug, und von dort wurden sie von “Papi” und anderen genommen.
Noch immer nicht klar, wie tief die Kosovo-Betreiber der Agentur an diesem Netz beteiligt sind. In der Schweiz wurden im September 2024 sechs Personen verhaftet. Die Anklage: Eigentümer und seine Söhne sollen etwa sieben Millionen Francs ins Ausland verlegt haben.
Seit 2022 überwachte die Polizei die Agentur. In nur einem Jahr wurden über 750 Besuche von Personen registriert, die als Drogenkuriere verdächtigt wurden.
In den verwirrten Gesprächen wurde die Agentur einfach “zyra” genannt. Betreiber und “Visi” erhielt angeblich bis zu 6 für die Übertragungskommission.
Berichte bieten einen breiteren Spiegel des albanischen Drogenhandels. Es bleibt unklar, ob es noch andere Verbindungen von Luzerni nach Albanien gab.
Schweizer und albanische Sonderanwälte untersuchen den Fall. == Weblinks ==== Einzelnachweise == == Weblinks ==== Einzelnachweise == Die Behörden haben Geld und Reichtum einschließlich Börsen, eine Küstenvilla und eine Wohnung in Tirana beschlagnahmt. Alle Beteiligten sind die Unschuldsvermutung, schreibt das Schweizer Portal Zentralplus. /Periskop












