Ich werde es morgen tun”, Lügen, die dein Gehirn verletzen!

Nach einigen Studien ist die Gewohnheit, Aufgaben oder Entscheidungen später zu verschieben, nicht einfach nur eine faule Form oder mangelnde Motivation; sie beeinflusst direkt die Funktionsweise unseres Gehirns. Wissenschaftler erklären, dass, wenn eine Person daran gewöhnt ist, alles zu procrastinieren, Stress - verwandte Teile des Gehirns aktiviert werden und [...]
Wissenschaftler erklären, dass, wenn eine Person daran gewöhnt ist, alles zu procrastinieren, Stress - verwandte Teile des Gehirns aktiviert werden, als jene Bereiche, die Fokus, Selbstkontrolle und Entscheidung helfen, schwächen.
Dieser Prozess führt zu einer Vielzahl von Folgen: geistige Müdigkeit, mangelnde Klarheit, reduzierte Motivation und Schwierigkeiten beim Umgang mit Emotionen. Grundsätzlich, je mehr Sie eine Aufgabe schieben, desto mehr wird sich Ihr Gehirn daran gewöhnen und macht es immer schwieriger, zu procrastinieren.
Die Forscher weisen darauf hin, dass eine chronische Procrastination nicht als eine Angelegenheit von “Übergröße” angesehen werden sollte, sondern als ein Muster des Verhaltens, das geistiges Wohlbefinden beeinflusst - Sein und kognitive Fähigkeiten. Es kann einen ermüdenden Zyklus schaffen, in dem Schuld und Angst sich mit einem Mangel an Aktion vermischen, Produktivität und persönliche Zufriedenheit reduzieren.
Also das nächste Mal, wenn Sie denken “Ich werde es morgen tun”, denken Sie daran, dass Ihr Gehirn überhaupt nicht einverstanden ist, und dass jede kleine Verzögerung einen Schritt weiter von der Klarheit und Kontrolle von sich selbst sein kann.











