Krasniqi erklärt Svechla: Partylogos sind innerhalb von Zentren verboten, man kann das Gesetz nicht übernehmen

Politische Frage Bekannter Albert Krasniqi hat auf die Situation mit Jhelal Svecla reagiert. Krasniqi hat gesagt, dass Parteimaterialien mit dem neuen Gesetz nicht nur im Rahmen der Wahllokale erlaubt sind, berichtet Periscopi. Posting: Im Rahmen der CEC-Wahlvorschriften ist der Umfang der Wahlzentren, in denen Kampagnenmaterialien verboten sind, [...]
Politische Frage Bekannter Albert Krasniqi hat auf die Situation mit Jhelal Svecla reagiert.
Krasniqi hat gesagt, dass mit dem neuen Gesetz, Parteimaterialien sind nicht nur innerhalb der Wahllokale erlaubt, Berichte Periskop.
Entsendung:
Nach den KEK-Wahlregeln umfasst der Umfang der Wahlzentren, in denen Wahlkampfmaterialien nicht erscheinen dürfen, nur den inneren Raum des Zentrums bis zu seinen Zäunen. Im bisherigen Wahlgesetz war die Einschränkung bis zu 25m von der Eingangstür zum Gebäude entfernt, aber diese Bestimmung ist jetzt außer Kraft.
Selbst wenn es Verletzungen gab, sollte die Berichterstattung in den zuständigen Institutionen erfolgen, um die Strafverfolgung nicht allein zu übernehmen.
Heute fotografiert und bedroht der Innenminister, anstatt allen Bürgern Ordnung und Sicherheit zu garantieren, einen politischen Parteibeamten, der ohne Verletzung der Wahlregeln an einer Wahlstation vorbeiging.
Die Bewegung ist inakzeptabel und kollidiert mit grundlegenden Grundsätzen der institutionellen Neutralität während des Wahlprozesses. Der Innenminister als Vertreter einer Institution, die bei den Wahlen eine Schlüsselrolle bei der öffentlichen Sicherheit spielt, muss die volle politische Neutralität wahren. Seine Intervention in solchen Situationen ist politischer Druck und Anstiftung gegenüber Bürgern oder Parteibeamten.
In einer funktionalen Demokratie müssen die Minister ein Beispiel für die klare Trennung zwischen Staat und Partei sein, nicht um diese Grenze zu verdimmen.










