Janjiq: Politische Krisen über Kosovo Anerkennung unnötig

Analysten in Serbien sagen, dass Politiker Nachrichten vom Berliner Gipfel empfangen haben “Process”, insbesondere von Kosovo und Serbien, die für die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern arbeiten sollten. Nach ihnen müssen Treffen zwischen den Parteien stattfinden, um diese Vereinbarung abzuschließen. Nach dem Senden der Nachricht an die Normalisierung der Beziehungen [...]
Analysten in Serbien sagen, dass Politiker Nachrichten vom Berliner Gipfel empfangen haben “Process”, insbesondere von Kosovo und Serbien, die für die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern arbeiten sollten.
Nach ihnen müssen Treffen zwischen den Parteien stattfinden, um diese Vereinbarung abzuschließen.
Nach dem Senden der Nachricht zur Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Kosovo und Serbien im Berliner Prozess betonen Analysten die Notwendigkeit eines anderen, weniger bürokratischen Ansatzes.
Analyst Dusan Janjic, Gründer des Forums für Ethnic Relations in Belgrad, erinnert an die Bedeutung des Ohrid-Abkommens, das auf der Grundlage des deutsch-französischen Vorschlags erreicht wurde.
Er betont, dass die Verwirklichung dieser Vereinbarung unerlässlich ist, aber auch eine klare europäische Perspektive für Kosovo und Serbien.
Die Zusammenarbeit zwischen Serbien und Kosovo innerhalb der EU muss grundsätzlich sein. Politische Schwierigkeiten bei der Anerkennung sind nicht notwendig, denn mit EU-Mitgliedschaft endet dieser Prozess. Gemeinsam in der NATO und in der EU” sagte Janjic RTK.
Er fügt jedoch hinzu, dass bisher nichts für die Verwirklichung des Vertrages getan wurde, was zu Sorge führt.
Laut einem Teil der proeuropäischen Opposition, obwohl der Berliner Prozess zur Normalisierung der Beziehungen aufgerufen wurde, gibt es keine Bereitschaft von beiden Seiten, sich tief in diesen Prozess zu engagieren.
Laut Nathan Albahari der Free Citizens Movement ist jedes Treffen der Kosovo- und Serbien-Vertreter eine positive Entwicklung, aber ein weiterer Schritt ist erforderlich.
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In Bezug auf den Brüsseler Dialogprozess sowie die jüngsten Treffen im Rahmen des Berlin-Prozesses betonen Experten, dass trotz technischer und wirtschaftlicher Erfolge die wichtigsten bilateralen politischen Fragen ungelöst bleiben, die weiterhin Spannungen in der westlichen Balkanregion schaffen. /rtk/












