Schweizer Medien zur Liberalisierung: Kosovaren haben Tickets für Familien in der Schweiz gebucht

Schweizer Medien RTS “Radio Télvision Suisse” hat für die Visaliberalisierung geschrieben. “Seit Montag brauchen Kosovaren keine Visa mehr, um in den Schengen-Raum zu reisen. Dieses Visum wurde seit Jahren von den europäischen Staats- und Regierungschefs versprochen. Und die neue Kosovo Gesellschaft freute sich auf”, sagt das veröffentlichte Drehbuch [...]
“Seit Montag brauchen Kosovaren keine Visa mehr, um in den Schengen-Raum zu reisen. Dieses Visum wurde seit Jahren von den europäischen Staats- und Regierungschefs versprochen. Und, Kosovos neue Gesellschaft freute sich auf”, sagte in der Drehbuch veröffentlicht Montag.
Zusätzlich zu den sich ändernden Wettern war es angeblich wichtig für Kosovaren “die Befreiung” der Gesellschaft.
“1,8 Millionen Kosovaren freuten sich auf den 1. Januar 2024. Die Passage im neuen Jahr steht für eine echte Befreiung für diese neue Gesellschaft und viele Eurofiles: Seit diesem Montag brauchen Bürger dieses kleinen Balkanlandes keine Visa mehr. == Einzelnachweise ==
Darüber hinaus ist auch die Ungerechtigkeit, mit der die Kosovo-Bürger in dieser Hinsicht konfrontiert sind, bekannt.
Kosovo war das einzige Land in der Region, das diese Visaliberalisierung nicht erhalten hatte, und die Situation hatte ein Gefühl der Ungerechtigkeit geschaffen, vor allem bei jungen Menschen, die sich in einem Land 4 mal kleiner als in der Schweiz etwas isoliert fühlen. Bisher hatten nur Albanien, Montenegro, Nordmazedonien und die Türkei visumfreien Zugang. Der Kosovo hatte jedoch lange die von Brüssel auferlegten Verwaltungsvorschriften erfüllt: 2016 wurde der Schritt vom Europäischen Parlament empfohlen. Aber politische Sackgassen haben diese Öffnung verschoben, vor allem wegen des Konflikts mit Serbien.
“Heute ist der lange und kostspielige Prozess der Erlangung von Visa eine Sache der Vergangenheit: Kosovaren können sich frei in Europa bewegen, und viele haben bereits ihre Tickets gebucht, um ihre Familie in der Schweiz zu besuchen”, schreibt RTS. / Albinfo










