Spanischer Professor: Schande über Spanien, anstatt wie Griechenland und die Ukraine zu handeln, haben wir wie Serbien und Aserbaidschan gehandelt

Am 24. April stimmte der Ministerausschuss des Europarates für die Übermittlung des Antrags dieser Institution auf Mitgliedschaft im Kosovo an die Parlamentarische Versammlung. Zu den sieben Ländern, die gegen die Mitgliedschaft im Kosovo im Europarat gestimmt haben, gehörten neben Serbien, Ungarn, Aserbaidschan, Rumänien, Zypern und Georgien Spanien. Spanischer Analyst und Universitätsprofessor [...]
Zu den sieben Ländern, die gegen die Mitgliedschaft im Kosovo im Europarat gestimmt haben, gehörten neben Serbien, Ungarn, Aserbaidschan, Rumänien, Zypern und Georgien Spanien.
Der spanische Analyst und Universitätsprofessor Ignacio Molina in Madrid in einem Twitter-Post kritisierte die Haltung Spaniens und sagte, es sei mit Ländern aufgeführt, die gegen die Mitgliedschaft des Kosovo im Europarat gestimmt hätten.
España stimmt de contra de que Kosovo, comea al Consejo de Europe
Hemisdo como Hungría, Serbien o Aserbaidschan
Podríamos habernos Brastido (Como Grecia, Eslovaquia o Ucrania, que tampoco sumocen su estatalidad), pero é que kua nueva opportunica de equicocarnos? Pic.twitter. com/X6YgauXxEY
) Ignacio Molina (@ignaciomolin) 25. April 2023
“Spanien hat im Europarat gegen die Mitgliedschaft im Kosovo gestimmt. Wir haben wie Ungarn, Serbien und Aserbaidschan gestimmt. Wir hätten uns der Stimme enthalten können (wie Griechenland, die Slowakei oder die Ukraine, die auch ihre Staatsbürgerschaft nicht anerkennen), aber warum sollten wir eine weitere Chance auf Irre verlieren?
Er schrieb weiter, dass Spanien das einzige westeuropäische Land in diesem absurden Kreuzzug gegen das jüngste und ärmste Land Europas sei.
Diese Karte von, wer für die Mitgliedschaft des Kosovo im Europarat gestimmt hat, sollte alle roten Flaggen unserer Diplomatie setzen”, schrieb Molina.
Aber die Mitgliedschaft des Kosovo in KiE stimmte: Albanien, Andorra, Belgien, Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Montenegro, die Niederlande, Nordmazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, San Marino, Slowenien, Schweden, Schweiz, Türkei und das Vereinigte Königreich. /Telegraph











