Kosovar, der Picassos ursprünglichen Gemälde beraubt und für 150 Euro verkauft hat, wird aus der Schweiz vertrieben

Gefragt über die Lage der Gemälde, sagt er: “were fakes, ich verkaufte 150 Euro auf dem Aktienmarkt”. Er hat nicht seine assoziierte, albanische Bürger entdeckt. Im Oktober 2020 gab es einen Diebstahl in Weinfelden in Thurgau. Zwei Leute hatten eine Villa eingegeben und suchten nach wertvollen, übertragen albinfo.ch. Aber Arbeit [...]
Gefragt über die Lage der Gemälde, sagt er: “were fakes, ich verkaufte 150 Euro auf dem Aktienmarkt”. Er hat nicht seine Mitarbeiter, Albaner, entdeckt.
Im Oktober 2020 gab es einen Diebstahl in Weinfelden in Thurgau. Zwei Leute hatten eine Villa eingegeben und suchten nach wertvollen, übertragen albinfo.ch. Aber der Job ging nicht wie geplant: Der Haushalter kehrte nach Hause in Vermazement.
Sie haben schnell gehandelt und haben 80-jährige Haft. Wie schreibt “hurgauer Zeitung”, einer der beiden hat den Besitzer bedroht. Wenn er nicht gezeigt hat, wo Picassos Gemälde gespeichert wurden, würde er sein Ohr abschneiden.
Nachdem sie gefunden haben, was sie gesucht hatten, verließen sie beide nach Hause und verließen den Besitzer gebunden. Robbers stahl Artikel im Wert von 75.000 CHF.
Einer der beiden, mit der dualen Kosovo und der serbischen Staatsbürgerschaft, steht nun vor dem Weinfelden Bezirksgericht. Er wurde im Dezember 2021 in einem anderen Diebstahl festgenommen. Eine Spuren von DNA hatte ihre Beteiligung an der Diebstahl von Picassos Gemälden bewiesen.
Im Gericht hat er die Villa betreten. Aber er hatte so aus der Notwendigkeit getan: Er hatte seine Ersparnisse verloren, indem er Poker spielte und wusste nicht, wie er in seine Heimat zu reisen.
Wir hatten Angst vor unserem Leben, weil es mehrere Waffen in diesem Haus gab,” er sagt. Deshalb hatte er und sein Freund den alten Mann datiert. Er will den Namen seines albanischen Kollegen nicht offenlegen, sonst würde er getötet werden.
Gefragt über die Lage der Gemälde, 37-jährige Staaten: “were Fälschungen, verkaufte ich 150 Euro auf dem Aktienmarkt”.
Aber das Gericht ist nicht von seinen Aussagen überzeugt. So wurde er zu viereinhalb Jahren in einem effektiven Gefängnis verurteilt. Kosovar wurde auch zehn Jahre lang dem Umzug der Deportation aus dem Land ausgesetzt. Es muss auch Gerichtskosten und 25680 andere Franken bezahlen.










