Serbische Medien: Deutschland wird Vuciki Rhetorik nicht mehr tolerieren

Belgrads harte Rhetorik zum offiziellen Berlin veranlasste eine klare Reaktion der deutschen Beamten. Da der serbische Präsident Aleksandar Vuciq und der Premierminister Ana Brnabiq vor kurzem die deutschen Behörden stark kritisiert haben, beschlossen die deutschen Diplomaten, Serbien davon zu informieren, dass dies für sie inakzeptabel ist. Wie das serbische Medium lernt, Neva [...]
Da der serbische Präsident Aleksandar Vuciq und der Premierminister Ana Brnabiq vor kurzem die deutschen Behörden stark kritisiert haben, beschlossen die deutschen Diplomaten, Serbien davon zu informieren, dass dies für sie inakzeptabel ist.
Wie das serbische Medium lehrt, neva, Deutsche Diplomaten haben Serbien gewarnt, indem sie klar machen, dass sie die Rhetorik der serbischen Beamten nicht mehr tolerieren werden, die Deutschland ständig kritisieren und beleidigen.
Diplomaten drückten ihre Frustrationen aus und sagten, dass Belgrads “solches Verhalten sehr negative Folgen für Serbien haben könnte”.
Die deutschen Vertreter warnten Vucinqi darauf, dass er auf diese Weise nicht über ein Land sprechen sollte, mit dem Serbien eine außerordentliche wirtschaftliche Zusammenarbeit hat und zu seiner großen Entwicklung beigetragen hat.
Es wurde geschätzt, dass die Rhetorik der serbischen Regierungsvertreter im Voraus nicht angemessen war und dass solche Leistungen die Beziehungen der beiden Länder beeinträchtigen könnten.
Obwohl es seit Jahren eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Serbien und Deutschland gab, zum Teil aufgrund der guten Beziehungen zwischen ehemaligen Stornoern, Angela Merkel und dem serbischen Präsidenten, verschlechterten sich die Beziehungen nach dem Regierungswechsel in Deutschland.
Wie erwartet, hat der Beitritt von Olaf Scholz zur Macht in Deutschland, aber der Eintritt der Grünen in die herrschende Koalition hat die Haltung dieses Landes gegenüber Serbien geändert.
Die Umstände und vor allem der gesamte Krieg in der Ukraine trugen dazu bei, die die Notwendigkeit nicht nur für die Verhängung von Sanktionen gegen die Russische Föderation, sondern auch für die dringende Lösung des Kosovo-Problems unterstrichen.
Ansonsten war Scholz im Juni letzten Jahres für einen offiziellen Besuch in der serbischen Hauptstadt, während er Kosovo und die russische Invasion in der Ukraine verhandelte.












