Kurti: Kosovo-Markt fehlt ausgebildete Köche, Maurer und Haarmacher

Der Kosovo-Premierminister Albin Kurti hat den Austritt der Bürger zu einem großen Problem in Richtung westlicher Länder erklärt. Er hat gesagt, dass Kosovo Anwälte und Politiker hat, die Diplomaten werden wollen, aber dass Kosovo nicht alle in Diplomatie aufnehmen kann. Nach ihm, Kosovo auch fehlt ausgebildete Köche, Maurer und Haarmacher. “Es ist [...]
Laut ihm fehlt dem Kosovo auch ausgebildete Köche, Maurer und Haarmacher.
Es ist ein großes Problem. Wir haben viele Anwälte und Politiker, die Diplomaten werden wollen. Aber wir haben nur 30 Botschaften. Wie können wir all diese Diplomaten unterbringen? Was unserem Markt fehlt, sind zum Beispiel ausgebildete Köche, Maurer oder Haarmacher. Deshalb arbeiten wir an der Implementierung eines dualen Bildungssystems wie in der Schweiz oder Deutschland”, sagte Kurti vom Schweizer Medium “Tage-Anzeiger” und kommentierte die Ankunft von Arbeitern aus Indien und Thailand.
Kurti wurde gefragt, ob die Jugend-Ecstasy beschleunigt wird, wenn Visa am 1. Januar 2017 entfernt werden.
Die Bildungsleute bekommen bereits Arbeitsvisa. Deutschland ist attraktiv und hungrig für Arbeitnehmer. Wer auch immer gehen wollte, hat seine Chance schon ewig genommen. Manche kommen zurück und investieren dann hier. Aber es ist wichtig, dass Familienbesuche einfacher werden und Menschen Westeuropa besuchen können, ohne viel Geld für einen” ausgeben zu müssen. Visum, hat er gesagt.
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