Drei Abkommen unterzeichnet von 6 westlichen Balkanländern in Berlin

Die sechs Führer der westlichen Balkanländer haben ihre Unterschrift auf drei Vereinbarungen im Rahmen des Berliner Prozesses gegeben. Kosovo-Premierminister Albin Kurti und seine fünf Kollegen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien haben innerhalb von [...]
Kosovo-Premierminister Albin Kurti, zusammen mit seinen 5 Amtskollegen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien, haben drei regionale Kooperationsabkommen unter dem Berliner Gipfel unterzeichnet.
Diese früher vereinbarten Vereinbarungen umfassen die Bewegungsfreiheit, Anerkennung von Hochschuldiplomen und Berufsqualifikationen.
Der Berliner Prozess wurde 2014 auf Initiative der ehemaligen cancellara Angela Merkel gegründet.
Diese Initiative zielte darauf ab, die Plattform für die Zusammenarbeit auf höchster Ebene unter hochrangigen Beamten “-Extant Western Balkans” zu schaffen, darunter Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien.
Der Prozess umfasst auch EU-Institutionen, internationale Finanzinstitutionen und die Zivilgesellschaft in der Region.












