Zwei Kosovar, die mit Diebstahl in der Schweiz angeklagt sind, lesen Anklage in Albanien

Der Hauptbeschuldigte wird mit 38 Dilemmas angeklagt, während ein angeblicher Mitarbeiter für 17 Jahre die Staatsanwaltschaft Ulrich Brunke am Landgericht in Brownschweig sagte. Von den bisher bekannten mehr als 100 Fällen umfasst die Verfolgung nur einen Teil davon, es wurde hinzugefügt, sendet albinfo.ch. Nach der Anklage, Schaden [...]
Von den bisher bekannten mehr als 100 Fällen umfasst die Verfolgung nur einen Teil davon, es wurde hinzugefügt, sendet albinfo.ch. Nach der Anklage beträgt der durch Diebstahl verursachte Gesamtschaden mindestens 1,4m Euro.
Die Angeklagten, 37 und 36 Jahre alt, sollen zwischen Dezember 2019 und Juli 2021 in verschiedenen Verbindungen mit verschiedenen Mitarbeitern im ganzen Land gehandelt haben, berichten vom Schidde.
Mit einem Netzwerk von Unternehmen, gefälschten Namen und gefälschten Pässen haben sie u.a. gemietet, Mini-Excavers, Radlader und Vibratorplatten.
Nach der Anklage haben sie Ausrüstungen in ganz Deutschland gemietet oder verkauft, die nicht zurückgegeben wurden.
Der 37-jährige Verdächtige als Leadautor wird gelehrt, dass er einen illegalen Besitz einer Schusswaffe mit Munition hatte.
Die Aztec wird in Albanien gelesen
Nur für das Lesen und Übersetzen der Anklagen in Albanien, da die beiden Angeklagten in Kosovo geboren werden, wurden am Anfang des Probeverfahrens am Mittwochmorgen mehrere Stunden aufgenommen.
Laut der Anklage handelt es sich um angebliche Betruge vor allem aus dem Niedersachsen (Niedersachsen). Unternehmen, die vom Bausektor betroffen sind, werden in mehreren Bundesländern vertrieben.
Nach Angaben des Staatsanwalts wurden einige der Baumaschinen mit GPS ausgestattet. Die Besitzer hatten bald bemerkt, dass ihre Fahrzeuge nicht in die zugewiesenen Werften gehen, sondern anderswo auf der Autobahn und die Polizei benachrichtigt hatten. Dies ermöglichte es unter anderem, eine Reihe von Autos in Brownschweig und Gifhorn zu sichern.
Die beiden Angeklagten sind derzeit in Haft. Zu Beginn der Verhandlung wurde festgestellt, dass ein Autor dieser Gruppe bereits vom District Court in Wolfsburg verurteilt wurde. Es wird gesagt, er hat die volle Akzeptanz der Arbeit gemacht und wurde zu einem Jahr und neun Monaten auf Parole verurteilt.
Der Prozess in Brownschweig wird Freitag fortgesetzt.
Die Beteiligten haben ihre Bereitschaft signalisiert, in Bezug auf ein mögliches Verständnis zu stimmen, sendet albinfo.ch. Dies ermöglicht den offensichtlichen Schnitt des Prozesses.
Einige Termine für die Probesitzungen sind bis Ende Februar geplant.












