Krasniqi erklärte nach dem Treffen mit Kurti über die Entwicklungen im Norden

Kosovo-Premierminister Albin Kurti hat sich heute mit Oppositionsführern im Parlament getroffen. Er hat in seinem Regierungssitz die Demokratische Partei des Kosovo-Präsidenten Memli Krasniqi und der Vorsitzende der Demokratischen Liga Kosovo, Lumir Abdixhiku, bei der Sitzung empfangen. Nach dem Treffen hat Memli Krasniqi, Präsident von PDK, [...]
Nach dem Treffen, der Präsident der PDK, Memli Krasniqi, hat gezeigt, dass Kurti vom Premierminister über die aktuelle Lage im Norden und den bisherigen Handlungsfluss bei der Umsetzung der Entscheidung über die Targad-Reziprocity informiert wurde.
Krasniqi hat gesagt, dass er den Premierminister aufgefordert hat, Maßnahmen zur Umsetzung der Legitimität zu ergreifen, die Sicherheit der Polizei und der Beamten der Republik Kosovo sowie alle Bürger der nördlichen Kommunen zu gewährleisten.
Und angesichts dieser Situation und einer effektiven Verwaltung hat der Leiter der PDK verlangt, dass es eine Koordination mit internationalen Partnern, insbesondere den USA, der EU und der KFOR gibt.
Sein voller Beitrag:
Gemeinsam mit LDK-Vorsitzender Lumir Abdixhiku habe ich heute mit Premierminister Albin Kurti zu den jüngsten Entwicklungen im Norden des Landes getroffen.
Von Ministerpräsident Kurti wurden wir über die aktuelle Lage im Norden sowie den bisherigen Handlungsfluss in der Umsetzung der Entscheidung über die Gegenseitigkeit mit Kennzeichen informiert.
Ich bat den Ministerpräsidenten, Maßnahmen zu ergreifen, um die Legitimität zu implementieren, die Sicherheit der Polizei und anderer Beamte der Republik Kosovo sowie alle Bürger der nördlichen Kommunen zu gewährleisten.
Gleichzeitig fragte ich angesichts dieser Situation und ihrer effektiven Verwaltung, dass es eine Koordination mit internationalen Partnern, insbesondere den USA, der EU und der KFOR geben sollte.
Die Umsetzung der Legitimität auf dem gesamten Territorium der Republik Kosovo ist eine verfassungsrechtliche Verpflichtung. Bei der Ausübung unserer verfassungsmäßigen Souveränität müssen das Gesetz und das Gesetz alle unterstützen.












