Kosovo-Jugend verdächtigt, die Pläne des albanischen Terroristen zu kennen, die 4 Menschen in Wien getötet haben

Zwei junge Menschen aus Osnabrück und Casel sollen über den Terroranschlag in Wien informiert sein, der am 2. November 2020 vier Tote hinterlassen hat. Der Staatsanwalt vermutet, dass die beiden Menschen keine geplanten Verbrechen gemeldet hatten und deshalb wurden ihre Wohnungen am Mittwochmorgen durchsucht, berichtet die Agentur. [...]
Der Staatsanwalt vermutet, dass die beiden Personen die geplanten Verbrechen nicht gemeldet hatten und deshalb wurden ihre Wohnungen am Mittwochmorgen überprüft, berichtet die Nachrichtenagentur DPA.
In diesem Fall wurde niemand verhaftet.
Bei dem Angriff vor etwa acht Monaten hatte K. F., ein Unterstützer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in der österreichischen Hauptstadt, vier Menschen getötet und einige von ihnen schwer verletzt, sendet albinfo.ch. Er selbst wurde dann durch Polizeischießen getötet.
Die beiden Verdächtigen, ein Kosovar und ein deutscher Staatsbürger, wurden unmittelbar nach dem Angriff angegriffen. Am 6. November hatte die Staatsanwaltschaft die Häuser von vier Personen zwischen 19 und 25 Jahren überfallen, die angeblich mit dem Mörder verbunden waren, sendet albinfo.ch.
Aber zu dieser Zeit waren alle als Zeugen gebracht worden, um mögliche Beweise zu gewährleisten.
Mittlerweile verfügen die Ermittler über konkretere Daten: Die beiden Menschen, wie es im November bekannt wurde, hatten den späteren Attentäter im Juli 2020 in Wien besucht und waren auch bei ihr geblieben.











