Der komplexe Link zwischen Depression und Sex

Es ist gut - bekannt, dass Depressionen und bestimmte Behandlungen für Depressionen, wie Serrotonin-Retaker, (SSRI), sexuelles Interesse, Verlangen und Aktivität reduzieren können. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Geschichte, wie Depressionen und Sex im Zusammenhang stehen, komplizierter ist als das. Depression kann verschiedene Menschen und Leben beeinflussen [...]
Es ist gut - bekannt, dass Depressionen und bestimmte Behandlungen für Depressionen, wie Serrotonin-Retaker, (SSRI), sexuelles Interesse, Verlangen und Aktivität reduzieren können. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Geschichte, wie Depressionen und Sex im Zusammenhang stehen, komplizierter ist als das. Depression kann verschiedene Menschen und ihr Sexleben auf unterschiedliche Weise beeinflussen, wurde mit dem Wachstum und der Verringerung der sexuellen Aktivität verbunden. Forschung hat herausgefunden, dass Depression mit Wachstum verbunden ist Gefahr von Gefahr Sexual. Dies beinhaltet ungeschützte Sex oder keine Kondome.
Welche Konten für dieses Ergebnis?
Zu einer Zeit wurde angenommen, dass diese entgegengesetzten Effekte auf Veränderungen in der Schwere der Depression zurückzuführen sein könnten. Insbesondere einige Forscher argumentierten, dass die niedrigsten Depressionen vermutlich mit mehr Risikobereitschaft verbunden waren, während höhere Ebenen mit weniger sexueller Aktivität im Allgemeinen zusammenhängen. Die jüngste Forschung hat jedoch gezeigt, dass es nicht ist.
Psychologen und Wissenschaftler glauben nun, dass das, was geschieht, dass verschiedene Menschen verschiedene Strategien zur Bewältigung von Depressionen verwenden. Insbesondere scheinen einige Menschen “externer Schöpfer” zu sein, was bedeutet, dass sie “von außen” gegenüber stehen. Dies könnte möglicherweise das Risiko von sexueller Gefahr erhöhen oder andere gefährliche Verhalten, wie z.B. die Verwendung von Stoffen, ausüben. Ein solches Verhalten kann aus vielen Gründen verfolgt werden, wie z.B. die Suche nach Ablenkung oder vorübergehende Entlastung von emotionalen Schmerzen. Für einige jedoch kann ein solches Verhalten auch eine Möglichkeit sein, sich selbst zu bestrafen.
Andere Menschen können “interne Verbrechen” sein, was bedeutet, dass sie sich von innen und vom sozialen Leben zurückziehen. Dies wird wahrscheinlich die sexuelle Aktivität reduzieren, zum Teil, weil es den Zugang zu Sex reduziert.
Medikamente und Genetik erschweren die Situation
Selbstverständlich können über Änderungen in der Strategie des Umgangs hinaus auch Drogen eine Rolle spielen, wie Depressionen das sexuelle Leben der Menschen beeinflusst. Genetische Faktoren können auch eine Rolle bei der Bewältigung von Depressionen spielen.
Kurz gesagt, die Forschung zeigt, dass es keine einfache, direkte Beziehung zwischen Depressionen und sexuellem Verhalten gibt. Im Gegenteil, es scheint eine kompliziertere und absolute Bindung zu sein.
Quelle Layer: Psychologie heute










