Gesundheitsministerium Benachrichtigungen: Regelmäßige Arzneimittelversorgung aus der Esentialliste gefährdet

Das Gesundheitsministerium hat über die Situation in Bezug auf die Versorgung mit Arzneimitteln und das Ausgabenmaterial im öffentlichen Sektor bzw. in der Primärgesundheitsfürsorge des Ministeriums und der Sonderprogramme berichtet. Der Haushalt für das Arzneimittelprogramm der MSh für die Bereitstellung von Medikamenten und das Sparmaterial aus der Liste [...]
Das Budget für das Arzneimittelprogramm der MSh für die Versorgung von Gesundheitseinrichtungen mit Arzneimitteln und die Einsparung von Material aus der Essenzialliste 2021 beträgt 555.000 Euro, während das Jahr 2020 11.476,913,90 Euro betrug.
Insgesamt 282 Artikel, von denen 206 Drogen sind, während 76 Sparmaterial gemeldet werden.
“Die aktuelle Zahl der Verträge, die für Drogen unterzeichnet wurden, beträgt 24 oder wird in Prozent 11,65 % ausgedrückt.
Die derzeitige Zahl der Verträge, die für Rettungsmaterial unterzeichnet wurden, beträgt 12 oder ausgedrückt in Prozent 15,79 %.
Die Zahl der Artikel, die das Gesundheitsministerium derzeit zur Verfügung hat, beträgt 109 oder ausgedrückt in Prozent 38,6 %.
Die Stabilität der Artikel, die die Mitgliedstaaten für viele Artikel zur Verfügung gestellt haben (109), ist demnach nicht größer als sechs Monate (wird innerhalb dieses Zeitraums ausgegeben).
Auf der Grundlage dieser Daten wird geschätzt, dass die Fortsetzung der regelmäßigen Versorgung mit Drogen und Ausgabenmaterial aus der Essenzialliste in diesem Jahr ernsthaft gefährdet ist.
Die Mitgliedstaaten setzen sich voll und ganz dafür ein, diese Situation durch konkrete Maßnahmen zu verbessern, und nach eingehender Analyse der Gründe, die diese Situation verursacht haben, werde ich konkrete Schritte unternehmen, um die nachhaltige Versorgung von Primärgesundheitseinrichtungen zu gewährleisten (QKMFs, mit den notwendigen Artikeln aus der Essential List of Bars”, sagt die Ankündigung.










