Ilir Meta: In Albanien ernannte Vertreter fördern Spaltungen innerhalb des Kosovo-Faktors

Präsident Ilir Meta im Interview “Ohne Maske” hat gesagt, dass in Albanien die Rechtsstaatlichkeit gestärkt und die Verfassung des Landes unvulnerierbar gemacht werden muss. Laut ihm ist der Konflikt zwischen den Parteien in Albanien teuer und die aktuelle Situation, in der Verhandlungen über Kosovo stattfinden, ist nicht zufällig. Er schätzt, dass die benannten Vertreter Albaniens eingreifen [...]
Laut ihm ist der Konflikt zwischen den Parteien in Albanien teuer und die aktuelle Situation, in der Verhandlungen über Kosovo stattfinden, ist nicht zufällig. Er schätzt, dass die benannten Vertreter Albaniens auch eingreifen, um Spaltungen im Kosovo-Faktor zu fördern.
Diese widersprüchliche, völlig künstliche Situation in Albanien ist nicht zufällig. Jemand kümmert sich auch um den internationalen Plan, dass auch wegen des Moments, in dem es war und dass es Kosovo in Verhandlungen ist, in dem Prozess, der seinen eigenen und regionalen und interkommunizierlichen Druck hat, jemand daran interessiert war, dass Albanien so schwach wie möglich ist. Für Albanien so aufgeteilt wie möglich. Selbst für die benannten Vertreter in Albanien, um zu intervenieren, um Spaltungen im Kosovo-Faktor zu schaffen. Wir haben einige sehr klare Fälle gesehen. Einer der schlimmsten Handlungen war leider sogar die Anklage gegen Premierminister Haradinaj früher. Aber, der wichtigste divisive Faktor der Politik in Albanien und der Albaner als Ganzes, denke ich, es ist schon klar gezählt, und es ist auch das Haupthindernis der europäischen Integration Albaniens und der Ruhe, die unser Land finden muss”, sagt Präsident Meta.










