Rama Brief Lucas: Wir verfolgen mit Sorge die Entwicklungen in Weißrussland.

OSZE-Präsidentin, Premierminister und Minister für Europa und Auswärtige Angelegenheiten Albaniens Edi Rama und der schwedische Außenministerin Ann Linde, deren Land die rotierende Präsidentschaft der Organisation übernehmen wird, wiederholten einen Vermittlungsvorschlag mit dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukashenko. In diesem Brief, eine Kopie von denen [...]
OSZE-Präsidentin, Premierminister und Minister für Europa und Auswärtige Angelegenheiten Albaniens Edi Rama und der schwedische Außenministerin Ann Linde, deren Land die rotierende Präsidentschaft der Organisation übernehmen wird, wiederholten einen Vermittlungsvorschlag mit dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukashenko.
In diesem Brief, von dem die AFP heute aus den nahe gelegenen Quellen der albanischen Regierung empfangen hat, sagt die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, dass es sich genau um Ereignisse in Weißrussland mit Sorge handelt.
“Als aktuelle und zukünftige Führungskräfte im Büro der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa verfolgen wir mit Sorge die Entwicklungen in Weißrussland. Wir wollen unser Angebot wiederholen, Meinungen über die Situation zu hören und aktuelle Herausforderungen im Land zu diskutieren”, albanischer Premierminister Edi Rama und schwedischer Außenminister Ann Linde hinzufügen.
“Belarus ist ein geschätztes Mitglied unserer Organisation und wir sind bereit, unsere Unterstützung für Belarus zu manifestieren”, sie weisen darauf hin.
Darüber hinaus hielt Premierminister Edi Rama vor einigen Tagen ein Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergej Lavrov für die Situation in Weißrussland.
“Rama und Lavrov diskutierten die Situation in Weißrussland im Rahmen der albanischen Führungsvorschläge Die SEU soll zu einem Dialog zwischen Behörden und Opposition beitragen”, laut einer Kommunik der Russischen Botschaft in Tirana.
Ramas Rolle als O-Vorsitzender Die SEU hat sich bereit erklärt, Minsk zu besuchen und Gespräche mit allen politischen Seiten im Konflikt zu führen.
Lavrov betonte, dass es wichtig sei, dass die belarussischen Bürger ihre eigenen Probleme lösen können.
Alexander Lukashenko steht vor täglichen Manifestationen und einer Bewegung von Streiks, die mit Oppositionsgesprächen eruptet werden. Letzteres lehnte die Ergebnisse der 9. August-Präsidentschaftswahl ab, die Lucasenkos Sieg mit 80% der Stimmen gewann. /Attischisch












