KFOR erklärte nach dem Besuch Michele Ries in der Individualschutzzone von Decani

Die Gemeinde hat die Werke verboten, die auf der Straße in der Nähe des Klosters Decani unterwegs sind. Der Kommandeur der NATO-geführten Mission im Kosovo, Major General Michele Ries, besuchte heute die Sonderschutzzone von Decani, die das serbische orthodoxen Kloster von Decani, die religiöse Zone von KFOR, die als [...]
Die Gemeinde hat die Werke verboten, die auf der Straße in der Nähe des Klosters Decani unterwegs sind.
Der Kommandeur der NATO-geführten Mission im Kosovo, Major General Michele Ries, besuchte heute die Sonderschutzzone von Decani, die das serbisch-orthodoxe Kloster von Decani umfasst, das von der KFOR geschützte religiöse Gebiet, das als erster Sicherheitsantworter fungiert.
Die Gesamtsituation im besonderen Schutzgebiet von Decani war ein Diskussionsthema zwischen NATO-Missionskommandant im Kosovo Michele Riesi und Decani Community Chairman Bashkim Ramosaj.
KFOR Commander traf sich auch mit Bischof Sava Janjiq in Manastir.
Beide Sitzungen erörterten die Gesamtsituation in der Region, wobei die besonderen Auswirkungen auf die Sicherheit der Arbeiten auf der R108 Straße, die sich in der Nähe des Klosters Decani erstreckt, zu berücksichtigen waren.
Major General Rizi bekräftigte das unparteiische Engagement der KFOR, im Einklang mit der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates weiterhin zu einer sicheren und sicheren Umwelt und Bewegungsfreiheit für alle Gemeinden im Kosovo beizutragen.
Die “> auf beiden Sitzungen wurde über die Gesamtsituation in der Region diskutiert, wobei die besonderen Auswirkungen auf die Sicherheit der Arbeiten auf der Straße R108, die sich in der Nähe des Klosters Decani erstreckt, in einer Erklärung erläutert wurden.
General Major Reese bekräftigte das unparteiische Engagement der KFOR, im Einklang mit der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates weiterhin zu einer sicheren und sicheren Umwelt und Bewegungsfreiheit für alle Gemeinden im Kosovo beizutragen, fügt in die Ankündigung hinzu.
Wir erinnern uns heute daran, dass der Präsident Serbiens, Aleksandar Vuciq, sagte, dass das Kloster Decani von illegalen Arbeiten auf der Straße bedroht wird.
Er hat betont, dass Serbien auf der nächsten Sitzung in Brüssel Vertreter von Pristina auffordern wird, die Arbeiten im geschützten Gebiet des Klosters dringend zu unterbrechen.
Das Verfassungsgericht des Kosovo im Jahr 2016 hatte entschieden, unter welchen das Eigentumsrecht dem Kloster Decani auf 24 Hektar Land bekannt ist. Diese Entscheidung wurde von dieser Gemeinde jedoch nie umgesetzt.
Beamte internationaler Institutionen im Kosovo haben stets die Einhaltung der Entscheidung des Verfassungsgerichts gefordert.












