Merkel stellt im Gegensatz zu Makron die Flagge des Kosovo im Hintergrund

Heute um 10:30 Uhr fand der Pariser Jahresgipfel statt, initiiert von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auch die beiden EU-Vertreter Josep Borell und Mirsolav Lajcak haben daran teilgenommen. Was auf diesem Gipfel erschien, war das Auftreten von Führern. [...]
Heute um 10:30 Uhr fand der Pariser Jahresgipfel statt, initiiert von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Auch die beiden EU-Vertreter Josep Borell und Mirsolav Lajcak haben daran teilgenommen.
Was auf diesem Gipfel erschien, war das Auftreten von Führern.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Präsentation zu diesem Sam, hinter ihrem Rücken, zusammen mit der deutschen Flagge, auch die Republik Kosovo und Serbien beschlossen.


Im Gegensatz dazu hat es Macron gehandelt, der nur die Flagge Frankreichs und der Europäischen Union im Hintergrund platziert hat.

Vuciq hat inzwischen nur die Flagge Serbiens platziert, bis der Kosovo-Premierminister Avdullah Hoti die Flagge der Republik Kosovo und der Europäischen Union platziert hat.
Das Hauptthema dieses Gipfels war der Dialog zwischen Kosovo und Serbien.
Premierminister Hoti hat die Prinzipien, mit denen Kosovo Teil des Verhandlungstischs wird, klargestellt. Er hat gesagt, dass das Gebiet und die Verfassung der Republik Kosovo immun sind. Es hat für die Morgendämmerung des Schicksals des Blinden aufgerufen und hat auch die Gerechtigkeit für Opfer von Gewalt jeglicher Form verlangt, die der serbische Staat während des Kosovo-Kriegs ausgeübt hat.
Der Leiter der Kosovo-Regierung hat auch gesagt, dass die endgültige Vereinbarung die gegenseitige Anerkennung und die Sicherstellung des Sitzes für Kosovo bei den Vereinten Nationen führen sollte.
Diese Prinzipien haben in der Zwischenzeit den Präsidenten Serbiens, Alexander Vucic, nicht gefallen, der sie auch Kosovos ultimatums genannt hat. /Express/












