Polizei verhaftet zwei Personen, die angeblich schuldig Geld mit 30% Zinsen ausgegeben haben

Polizei verhaftet zwei Personen, die angeblich schuldig Geld mit 30% Zinsen ausgegeben haben

Die Wirtschaftskriminalität und Korruptionsermittlungsstelle der Kosovo-Polizei hat einige Informationen über die Aktivitäten der Durchführung des kriminellen Akts éfajde akzeptiert. Nach der Untersuchung des Falles haben die Kosovo-Polizei zu dem Schluss gekommen, dass die F.D. (41 Jahre alt) und J.D. (71 Jahre alt) mit unsury 30% Geld ausgegeben haben. Ein Bürger, der [...]

Nach der Untersuchung des Falles haben die Kosovo-Polizei zu dem Schluss gekommen, dass die F.D. (41 Jahre alt) und J.D. (71 Jahre alt) mit unsury 30% Geld ausgegeben haben. Ein Bürger, der 226 Tausend Euro erhielt, wurde gezwungen, 294 Tausend Euro an die Verdächtigen zurückzugeben.

Nach Abschluss des Interviews mit der Entscheidung des Staatsanwalts wurde der F.D. Verdächtige 48 Stunden lang eingesperrt, während der Verdächtige J.D. regelmäßig freigelassen wurde.

Unten finden Sie die vollständige Ankündigung der Kosovo Police:

Kosovo-Polizei, nämlich die Agentur für die Untersuchung von Wirtschaftskriminalität und Korruption-Gylan, nach der Annahme einiger Informationen vor ein paar Monaten, haben Ermittlungen begonnen, um relevante Beweise unter Verdacht auf die Durchführung der kriminellen Arbeit Qaida zu sichern.

Polizeiforscher bei der Handhabung des Falles, wo auch die geheimen Untersuchungsmaßnahmen verwendet wurden, haben zu einigen Beweisen gekommen, dass zwei F.D. (geborenes Jahr 1979) und J.D. (30. Jahr), Kosovo Männer einen Bürger in verschiedenen Phasen von 226.000.00 (zweihundert zwanzig-sixtausend) um 30 % angeboten haben, so dass der Bürger auf 294.000 zurückgezahlt wurde. (zweihundert und neunzig-viertausend) Verdächtige.

Unter den investigativen Aktionen, heute um 04.06.20, wurden nach Angaben des Verfassungsgerichts-Gylan, des Hauses und anderer Begleitobjekten gesucht, das Eigentum von Verdächtigen, die in Anwesenheit von Verteidigungs Anwälten befragt wurden, die auf offizieller Pflicht berufen wurden.

Nach Abschluss des Interviews mit der Entscheidung des Staatsanwalts wurde der F.D. Verdächtige 48 Stunden lang eingesperrt, während der Verdächtige J.D. regelmäßig freigelassen wurde.

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