Der Spiegel: russische Hacker intervenierten in die E-Mail von Bundeskanzlerin Merkel

Das Deutsche Magazin “Der Spiegel” hat in seiner Ausgabe am Freitag einen Artikel veröffentlicht, in dem angegeben wird, dass die russischen Geheimdienste GRU im Jahr 2015 auf die E-Mails des Wahlbüros von Bundeskanzlerin Merkel zugreifen können, als er von Hackern und dem deutschen Parlament angegriffen wurde. Die deutsche Regierung hat keinen Kommentar gemacht [...]
Die Bundesregierung hat keine Kommentare zu diesen Berichten gemacht. Es gibt auch keine Reaktion von offizieller Moskau, die früher Vorwürfe solcher Cyberangriffe abgelehnt hat.
Laut “Der Spigel” konnten die Bundespolizei und die Bundesagentur für Cyberkriminalität den Angriff neu erstellen und haben herausgefunden, dass das Ziel des Hackerangriffs zwei “inbox-e” des Wahlbüros von Merkel war. Sie haben die elektronische Korrespondenz 2012-2015 eingegeben und sogar E-Mails in einen anderen Computer kopiert.
Das Deutsche Bundestag Low Room entdeckte im Mai 2015, dass sein Computersystem beschädigt war und Hacker es seit Anfang des Jahres eingegeben hatten. Leider hat es nicht gezeigt, welche Informationen gestohlen wurden.
Die russische Botschaft in Berlin hat bisher keine Reaktion auf die betreffende Veranstaltung gemacht.












