Repentance zurück aus Syrien: Ich fühle mich so schuldig für meine Arbeit

Für die Teilnahme an der terroristischen Gruppe I SIS, Ainisa Abazi, hat sich die erste Bewertung, die Donnerstag im Sonderabteilung des Stiftungsgerichts in Pristina stattfand, schuldig gemacht. Nach dem Lesen der Anklage durch den Sonderstaatsanwalt Fikrije Fejzullahu, sagte der Angeklagte, sie sei schuldig für den kriminellen Akt, mit dem sie angeklagt wird, berichtet “Justice bet”. [...]
Für die Teilnahme an der terroristischen Gruppe I SIS, Ainisa Abazi, hat sich die erste Bewertung, die Donnerstag im Sonderabteilung des Stiftungsgerichts in Pristina stattfand, schuldig gemacht.
Nach dem Lesen der Anklage durch den Sonderstaatsanwalt Fikrije Fejzullahu, sagte der Angeklagte, sie fühlt sich schuldig für den kriminellen Akt, mit dem sie angeklagt wird, berichtet “Justice bet”.
Ich akzeptiere Schuld. Ich entschuldigen mich. Ich fühle mich sehr schuldig über diese Arbeit, die ich zu kommunizieren. Ich danke dem Staat Kosovo, der uns in unser Land zurückbringen konnte, wir sind jetzt sehr gut”, sagte Abazi.
Diese schuldige Zulassung wurde nicht von der Staatsanwaltschaft Fejzullahu, noch vom Verteidiger Sabrie Krasniqi, abgelehnt und anschließend von Richter Valbona Selimaj mit dem Argument, dass die Zulassung freiwillig vom Angeklagten gemacht wurde, ohne Druck und dass sie in der Papierarbeit des Themas Unterstützung fand.
Rechtsanwalt Krasniqi hat dem Gericht vorgeschlagen, dass sie im Falle der Bekanntgabe ihrer Verteidigungsstrafe einen milderen Satz erhält.
Die Ankündigung der Anklage in diesem Straffall findet am 24. Februar 2020 um 09:20 Uhr statt.
Der Sonderstaatsanwalt der Republik Kosovo hat am 27. Januar 2020 gegen Aynisisa Abazi für kriminelle Aktivitäten “Organisation und terroristische Gruppenbeteiligung”, aus Artikel 143, KPRC Absatz 2, erhoben.
Laut der Anklage wird sie berechnet, dass am 23. November 2015 mit vollem Bewusstsein zusammen mit ihrem Mann, Hysri Selimi, und der Tochter ihre dauerhafte Residenz in der Republik Kosovo und durch den internationalen Flughafen “Adem Jashar” ausgestellt haben, nach Istanbul gereist sind, wo sie durch die Republik der Türkei in den islamischen Staat Syrien eingereist sind, um sich der Terrororganisation I. SIS anzuschließen.
Die Anklage soll regelmäßig mit insgesamt 50 Euro pro Monat finanziert worden sein, eine Organisation, die von der Organisation der Vereinten Nationen als terroristische Organisation erklärt wurde.











