Schwerer Fall: Berliner Polizei verhaftet einen Kanonismus verdächtigt nach der Suche nach Opferresten

Die Polizei in Deutschland hat einen Verdächtigen in sexuell motivierten Morden und Cannibalismus verhaftet, nachdem die Überreste eines Opfers in einem Park im Norden Berlins gefunden wurden. Forenzice-Experten stellten fest, dass die Überreste die Überreste eines 44-jährigen Mannes waren, der vor etwa zwei Monaten verschwunden war. sniffing Hunde nahmen die Polizei [...]
Forenzice-Experten stellten fest, dass die Überreste die Überreste eines 44-jährigen Mannes waren, der vor etwa zwei Monaten verschwunden war.
Die sniffing Hunde nahmen die Polizei in die Wohnung des Verdächtigen in Berlin, berichtet deutsche Medien, übersetzt Periscope. Er ist ein 41-jähriges Mathematiklehrer.
Menschen, die in einem Park in Buch herumlaufen, fanden die Knochen am 8. November.
Ein Polizist erzählte dem Berliner täglichen BZ, dass ein Knochen “legal ohne Mash” war und dass es andere Indikatoren gab, die “na uns glauben, Stefan T war Opfer eines Kanonens”.
Der mutmaßliche Mörder namens Stephen R.
Stefan T war inzwischen ein elektrischer Ingenieur, der seine Wohnung kurz vor Mitternacht am 5. September verlassen hatte und später von seinen Mitbewohnern vermisst wurde.
Die deutschen Medien vergleichen diesen Fall mit dem von Armin Meiwes, dem deutschen Kanonen, der 2006 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. /Periscope












