IPK verhaftet drei Körperverletzung Verdächtige, ausgesetzt Polizeibeamte

Die Polizeibehörde des Kosovo (IPK) hat heute drei Verdächtige, einen Polizisten, einen Beamten des Justizvollzugs und einen Bürger, wegen des Verdachts verhaftet, dass dasselbe in der Koordinierung eine leichte Körperverletzung begangen hat. Die Ermittler hatten Informationen über den Fall durch eine Beschwerde bei der Polizeibehörde über Verdacht angenommen [...]
Die Ermittler hatten Informationen über diesen Fall durch eine Beschwerde bei der Polizeibehörde über den Verdacht akzeptiert, dass die drei Verdächtigen leichte Körperverletzung begangen haben, indem sie sich auf einen Vorfall am 5. Oktober 2020 bezogen, auf die “Rrustem Statovci” in Pristina.
Auch in der Kosovo-Polizei wurden Fälle eröffnet, die dann aufgrund von IPK-Rechtsgenehmigungen an IPK-Ermittler übergeben wurden.
Kurz nach Erhalt dieser Informationen haben IPK-Ermittler auf den Fall reagiert, indem sie die notwendigen Ermittlungsmaßnahmen ergriffen haben.
Nach diesen Ermittlungen wurde der zuständige Staatsanwalt konsultiert, und die drei Verdächtigen in diesem Fall bei der Entscheidung der Staatsanwaltschaft wurden 48 Stunden lang mit der Haftmaßnahme betraut.
In diesem Fall wurde der Polizeibeamte im Rahmen von Verwaltungs- und Ermittlungsverfahren ausgesetzt.
IPK-Ermittler in voller Koordinierung mit der Anklage werden weiterhin weitere Ermittlungsmaßnahmen zur vollständigen Aufklärung aller Umstände im Zusammenhang mit dem Fall ergreifen.












