Serben aus dem ganzen Kosovo Marsch in Gracanica

Hunderte Serben aus dem ganzen Kosovo sind zur Unterstützung der serbisch-orthodoxen Kirche nach Gracanica marschiert. Hunderte Serben aus dem ganzen Kosovo haben am Donnerstagabend in Gracanica friedlich marschiert, um die serbisch-orthodoxe Kirche und die Serben Montenegros zu unterstützen. Wie das serbische Portal “CosovoOline” schreibt, sendet news.net, begann der Marsch von [...]
Hunderte Serben aus dem ganzen Kosovo sind zur Unterstützung der serbisch-orthodoxen Kirche nach Gracanica marschiert.
Hunderte Serben aus dem ganzen Kosovo haben am Donnerstagabend in Gracanica friedlich marschiert, um die serbisch-orthodoxe Kirche und die Serben Montenegros zu unterstützen.
Wie das serbische Portal “CosovoOline” schreibt, sendet news.net, begann der Marsch vom Kulturzentrum in Gracanica und setzte dann in Richtung des Klosters fort, das vom Bischof der Kirche Prizren, Theodosius, geleitet wurde.
Diese Medienorganisation wurde von den jungen Männern von Gracanica gemacht, die von Bischof Teodosije unterstützt wurden.
Dieses Gerät forderte die montenegrinischen Behörden auf, die Stimme der Serben für ihre Kirche zu hören und das Gesetz über religiöse Freiheiten zurückzuziehen und der serbisch-orthodoxen Kirche in Montenegro das Recht zu gewähren.
In diesem Fall, Bischof Theodosius sagte, dieser Marsch ist einfach Unterstützung der montenegrinischen Serben.
Wir haben uns hier wieder in unserem heiligen Gracanica versammelt. Aus diesem Land zusammen bringen wir unsere brüderliche Solidarität mit den Bischöfen, Klerus, Mönchsgeist und treuen Menschen in Montenegro zum Ausdruck, indem wir die Worte der Unterstützung unserer Menschen aus dem Kosovo ansprechen und feststellen, dass wir unsere Heiligen schützen, indem wir unsere Heiligen sicher halten, Ihre Identität und Ihre Geschichte bewahren”, sagte Theodosius Bishop, sendet die Nachrichten weiter.net.
Er forderte die internationalen Organisationen auf, das religiöse Kulturerbe im Kosovo und Montenegro zu bewahren.
“fordert gleichzeitig alle lokalen und internationalen Vertreter in der Region auf, dass Gerechtigkeit nur in gegenseitiger Achtung aufgebaut werden kann und nicht in der Leugnung dessen, was anderen gehört. Und dass Menschenrechte und religiöse Rechte die wichtigste Grundlage jeder Zivilgesellschaft sind, sagte Bischof Theodosius unter anderem.












