Drei Albaner wollen im österreichischen Parlament sitzen

Im Wahlrennen um 183 Sitze im österreichischen Parlament sind drei albanische Kandidaten. Drita Cacaj und Ina Rexhepi von ⇩VP (E Österreichs Volkspartei) sowie Serafina Demaku von der Partei SP (Österreichs Sozialdemokratische Partei). albanische Kandidaten haben ihre Landsleute eingeladen, das Recht zu nutzen und über albanische Kandidaten abzustimmen, also [...]
albanische Kandidaten haben ihre Landsleute eingeladen, das Recht zu nutzen und über albanische Kandidaten abzustimmen, um zum ersten Mal zum österreichischen Parlament zu gehören.
Die Albaner in Österreich sind leider die Gemeinschaft, die zumindest zu den Umfragen kommen. Wir müssen in alle Lebensbereiche in Österreich integriert werden und wir müssen Faktoren im politischen Leben Österreichs sein. Wenn wir uns nicht unterstützen, können wir nicht als Gemeinschaft gestärkt werden. Wir beschweren uns die ganze Zeit, während wir nicht in der Lage sind, eines Tages herauszugehen und zu wählen, um die Situation zu ändern und um die Rechte von” zu suchen, hat von albinfo.ch, Kandidat Drita Cacaj, gesagt, dass alle mit österreichischer Staatsbürgerschaft haben eine moralische und rechtliche Verpflichtung zur Abstimmung.
Wer sind die Kandidaten?
Drita Cacaj ist Kandidatin auf der OVP-Liste der Österreichischen Volkspartei unter der Leitung von Österreichs Außenminister Sebastian Kurz. Mit ihrer über 10-jährigen Erfahrung in der österreichischen Politik glaubt sie, sie werde die Gewinnerin dieses Rennens sein.
Sebastian Kurz (ÖVP) findet sich auch in Ina Rexhepi auf Listen für Abgeordnete der Kanzlerpartei. Sie ist 36, geboren in Prizren, lebt zusammen mit ihrem Mann und zwei Kindern in Wels, Österreich. Sie und ihre Familie führen eine erfolgreiche Designfirma. Die siebenjährige Ina ist Mitglied der Österreichischen Volkspartei.
Serafina Demaku, der 23-jährige Albaner, wurde in Baden, Österreich geboren und ist mit seinem Hintergrund die Arbria von Drenica. Serafina hat sich in Nichtregierungsorganisationen zum Thema Migration engagiert. 2015 tritt sie in die Führung der jungen Sozialisten Österreichs ein, wo sie bis Mai 2017 auch die Position des österreichischen Sozialjugendministers innehat. Sie hatte in den letzten Wahlen von der gleichen Partei geführt.












