Migrationsstreit zur weiteren Dominanz in der Schweiz

Die Schweiz hat die Initiative <x0m>No 10 Millionen Schweiz” abgelehnt, um das Bevölkerungswachstum zu begrenzen und die Migrationspolitik zu verhärten.
Die Migrationsdebatte wird jedoch auch in den kommenden Monaten weiterhin die Schweizer Politik dominieren.
Die Schweizerische Volkspartei Schweizerische Volkspartei (SVP), die die Initiative vorgeschlagen hatte, hat bereits neue Initiativen gewarnt, darunter die Forderung nach strengeren Grenzkontrollen und Maßnahmen gegen Asylmissbrauch. Es gibt auch ein Referendum über neue Abkommen mit der Europäischen Union.
Politische Experten schätzen Migration nach wie vor eines der heikelsten Themen der Schweizer Gesellschaft und eines der wichtigsten Anliegen der Bürger. Die Diskussion, nach ihnen, hat sich aus Ängsten von “überladen von Ausländern” in Bezug auf Druck auf Infrastruktur und öffentliche Dienste.
Bei früheren Umfragen hat die Schweiz für ähnliche Fragen, einschließlich Einwanderungsinitiativen und Beziehungen zur EU, enge politische Spaltungen gezeigt.
Analysten betonen, dass trotz der Ablehnung der Initiative Migrationsfragen und Berichte mit der EU im Zentrum der politischen Debatte im Land bleiben werden. Albinfo. ch











