Tahiri: Presevo Valley bleibt nicht das Tal der Depression

Der amtierende Justizminister Abelard Tahiri hat ein Treffen des Nationalen Rates der Albaner im Presevo-Tal, Ragmi Mustafa, veranstaltet. Der Justizminister Abelard Tahiri hat sich heute mit dem Nationalrat der Albaner im Presevo-Talvorsitzenden Ragmi Mustafa getroffen. Wie in der Medienmitteilung angegeben, Minister Tahiri auf dieser Sitzung [...]
Der Justizminister Abelard Tahiri hat sich heute mit dem Nationalrat der Albaner im Presevo-Talvorsitzenden Ragmi Mustafa getroffen.
Wie es in der Medienmitteilung bekannt wird, hat Minister Tahiri bei diesem Treffen gesagt, dass die Kosovo-Behörden sehen werden, dass das Presevo-Tal nicht das Tal der Verzweiflung oder der Entvölkerung bleibt.
Das Presevo-Tal kann weder das Tal der Verzweiflung noch der Entvölkerung bleiben. Es braucht unsere Unterstützung und unsere Sensibilität auf internationaler Ebene für die einseitigen Beschränkungen, die serbische Macht auf diesem Gebiet aufstellt”, hat Tahiri unter anderem gesagt.
Er hat auch gesagt, dass Albaner im Presevo-Tal weiterhin die am meisten diskriminierten in Südosteuropa sind, und dass laut ihm all diese Diskriminierung auf ihre ethnische Zugehörigkeit zurückzuführen ist.
Die vollständige Erklärung von Minister Tahiri:
Die Republik Kosovo und ihre Institutionen müssen eine wörtliche und systematische Agenda haben, die sich mit den Angelegenheiten des albanischen Volkes im Presevo-Tal befasst, damit sich die albanische Gemeinschaft in diesem Teil auch im sozioökonomischen Plan und in diesem sozio-politischen und kulturellen Umfeld regenerieren kann.
Aufgrund der ethnischen Zusammensetzung bleibt das Presevo-Tal nach wie vor eine der am meisten diskriminierten Regionen in Südosteuropa, als Folge der erniedrigenden Politik Serbiens, und dies kann in einem Land, das nach der Europäischen Union strebt, nicht toleriert werden.
Auf einem herzlichen Treffen mit dem Vorsitzenden des albanischen Nationalrats, Herrn Ragmi Mustafa, teilten wir gemeinsam die Aussicht auf weitere Schritte, die wir vorwegnehmen müssen, und erreichten damit konkrete Ergebnisse und eine viel mächtigere Verbindung zwischen unseren Institutionen und den Bürgern, die in diesem Teil leben.
Das Presevo-Tal kann nicht das Tal der Verzweiflung oder Entvölkerung bleiben. Sie braucht unsere Unterstützung und unsere Sensibilität auf internationaler Ebene für die einseitigen Beschränkungen, die die serbische Macht auf diesem Gebiet auferlegt.
Das Tal braucht Investitionen und Bildung. Wir haben die Pflicht, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu fördern und stärkere kulturelle Bindungen zu pflegen.
Die Republik Kosovo strebt nach gesunden Beziehungen zu den Nachbarländern, und die Behandlung der albanischen Bevölkerung in diesen Ländern ist das wichtigste Kapitel, um diese Beziehungen zu definieren.













