Ein Monat Haft für Dokumentenbetrug

Der Verfassungsgericht in Pristina hat über die Forderung des Kosovo-Verfassungsgerichts für die Ernennung der Haftaktion gegen die Anklagegegnerin N.L. wegen des Verdachts, die auf begangenen kriminellen Handlungen in komissiven Betrugs- und Fälschungsdokumenten nach dem Kosovo- Strafgesetzbuch beruht. Das Gericht hat Büro und Anklage N.L. [...]
Das Gericht hat das Amt genommen und die Anklage N.L. hat die Haftmaßnahme für einen Monat zugewiesen.
Es gibt keinen Zweifel, dass der Angeklagte N.L. von 2018 bis zum Zeitpunkt der Verhaftung im Juli dieses Jahres konsequent kriminelle Handlungen begangen hat, die durch zusammengestellte gefälschte Dokumente belastet werden, um wesentliche Vorteile zu haben und diese Dokumente an verschiedene Kunden zu liefern, die für diese Dienste Beträge in verschiedenen Werten von 500 bis 2.000 Euro bezahlt haben.
Gegen diese Entscheidung haben die Parteien ein Recht auf Beschwerde beim Beschwerdekammern des Kosovo.












