Kosovo sucht auch 1653 vermisst

Das Bureau for Missing Persons Centre (QBPZH) veranstaltet mit Unterstützung der britischen Botschaft und der amerikanischen Botschaft ihre jährliche Konferenz über die Markierung von Internationalen Tag der Missing Victims mit Gewalt, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für den Prozess der Aufklärung des Schicksals von vermissten Personen zu erhöhen. Konflikt in Kosovo am Ende [...]
Der Konflikt in Kosovo in den späten 1990er Jahren führte zu Tausenden von Opfern, und Hunderte von Tausenden von Zivilisten wurden aus ihren Häusern vertrieben.
Doch bis heute wurden die Rechte der Opfer nicht ausreichend behoben.
Nach Angaben der KNKK bleiben 1.653 Personen aus 6.024 vermisste Personen zwischen 1998 und 2000 noch unentdeckt.
Zu diesem Zweck zielt diese Internationale Tageskonferenz von gewalttätigen Opfern des Aussterbens darauf ab, den Prozess der Aufklärung des Schicksals von vermissten Personen durch:
I) verstärkte Zusammenarbeit zwischen Familien von vermissten Personen aus allen ethnischen Hintergründen;
II) die Verantwortung von relevanten staatlichen Institutionen suchte; und
III) das Bewusstsein und Verständnis der Öffentlichkeit über das Thema fehlender Personen erhöht.
Konferenzsprecher und Panelisten wurden auf der Grundlage ihrer Expertise, Rolle und Verantwortung für das Thema fehlender Personen ausgewählt.
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, am Ende der Präsentations- und Diskussionssitzungen auf dem Panel mit Lautsprechern und Panels zu interagieren.
Die Teilnehmerzahl wird ca. 100 betragen und werden Vertreter von Familien von vermissten Personen, Botschaften, relevanten lokalen und internationalen Institutionen und der Zivilgesellschaft umfassen












