Deutscher Botschafter: Die Menschen verlassen Kosovo, um ihr Leben zu machen

Ich bin überzeugt, dass nicht jeder nach Deutschland emigrieren will, sondern die Menschen gezwungen sind, für ihr Leben zu emigrieren. So hat Deutschlands Botschafter in Kosovo, Christian Heldt. Eine Delegation des Bavarez-Netzwerks “Besa Foundation” wurde bei der Deutschen Botschaft in Pristina empfangen. Während des Treffens, Vereinspräsident Anton [...]
Eine Delegation des Bavarez-Netzwerks “Besa Foundation” wurde bei der Deutschen Botschaft in Pristina empfangen. Während des Treffens wurden der Vorsitzende des Vereins Anton Krasniqi und der stellvertretende Vorsitzende Ilir Seferi über Investitionsmöglichkeiten für die Bahavian-Unternehmen im Kosovo informiert.
Wie “Besa Foundation” bekannt gibt, Botschafter Christian Heldt informierte die Gäste des Priseren Innovative Park und optimiale Möglichkeiten für langfristige Investitionen.
Er betonte, dass das Investitionsziel in diesem Park im Dienst sein sollte, um die Formen und beruflichen Fähigkeiten junger Menschen für den Arbeitsmarkt zu haben. Es wurde auch angekündigt, dass es eine gemeinsame Investition des deutschen und des Kosovo-Staats in diesem Park geben wird, während dieser Park von den Deutschen verwaltet wird. Die Frage der Jugendmigration nach Deutschland war auch ein Thema, das nicht übersehen wurde.
Der deutsche Zustand von “offers ist viel, aber es erfordert auch viele junge Menschen, die nach Deutschland emigriert haben, so wäre die ideale Lösung, wie wenn die Diaspora mit dem bereits in Deutschland gewonnenen Know-how wäre, diese Knope Howe nach Kosovo zu übertragen, mit deutschen Standards zu arbeiten und die Belegschaft hier im Kosovo zu respektieren. Nur Sie können Diaspora leben und mit Ihren Investitionen in Kosovo voranbringen”, sagte der deutsche Botschafter.
Der Botschafter sagte auch, dass der Transfer von Wissen und der Übergang zu Werken die Jugendlichen dazu motivieren würde, hier zu bleiben und professionell eingerichtet zu werden, um die Familien Existenz zu gewährleisten.
“Ich bin überzeugt, dass nicht jeder nach Deutschland emigrieren will, sondern die Menschen gezwungen sind, für ihr Leben zu emigrieren”, sagt Botschafter Heldt. Anton Krasniqi betonte, dass die Diaspora politische Entscheidungsträger sein sollte, wenn sie das Kosovo wirtschaftlich entwickeln wollen.
Während stellvertretender Vorsitzender Ilir Sefer die Form des deutschen Wissenstransfers und der Erfahrung durch das duale Bildungssystem und die Schaffung von “Franchising” Firmen erklärt.
Die beiden Seiten waren der Meinung, dass Kosovo nun eine Regierung braucht, im Gegensatz zu den Regierungen, die das Land in den letzten 20 Jahren geführt haben.
Die nächste “Regierung sollte stabil sein und eine langfristige Strategie für ausländische Investoren aufbauen. Politisches Kontingent für Investoren sorgt für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Die Integration von Kosovar in Deutschland und gute Beziehungen zwischen den beiden Völkern werden eine solide Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung des Kosovo sein”, sagte der Bericht.
Die Delegation der “Besa Foundation” wurde auch bei der Kosovaro-German Economic Ode, bei der Germin Association und mehreren politischen Parteien gehostet.












