Wissenschaftliche Entdeckung: Angst kann kontrolliert werden

Angst kann gesteuert werden. Im Gehirn gibt es eine “cheme” Molekulare, die es ermöglicht, Angst abzuwenden und genau die Neuronen, die für das sogenannte Liebeshormon oderososoxin verantwortlich sind. Die Entdeckung wurde mit der genetischen Analysetechnik gemacht, die es ihnen ermöglichte, nicht nur zu studieren, sondern auch Neuronen zu manipulieren, die ososoxin produzieren [...]
Angst kann gesteuert werden. Im Gehirn gibt es eine “cheme” Molekulare, die es ermöglicht, Angst abzuwenden und genau die Neuronen, die für das sogenannte Liebeshormon oderososoxin verantwortlich sind.
Die Entdeckung wurde mit der genetischen Analysetechnik gemacht, die es ihnen ermöglichte, nicht nur Neuronen zu studieren, sondern auch Nervenzellen zu manipulieren, die ososoxin produzieren und eine primäre Rolle bei der Geburt von Angst spielen - ähnliche Erinnerungen sowie die Fähigkeit zu erleben.
Durch die Beobachtung ihres Verhaltens konnten auch Forscher die Kommunikation mit der Struktur des amigdale Gehirns verstehen, die für die Angst zeigen unerlässlich ist.
Die Ergebnisse leuchten auf nervöse Mechanismen, die mit Gedächtnis und Angst verbunden sind, und können dazu beitragen, psychiatrische Bedenken wie Angst und posttraumatischem Stress zu behandeln.
Die Entdeckung wurde im wissenschaftlichen Magazin Neuron veröffentlicht und ist das Ergebnis einer europäischen Forschungsarbeit mit der Kooperation von italienischen, deutschen, französischen und spanischen Wissenschaftlern.










