Acht Jahre von der Nichterfüllung des Helden Enver Zymber

Seit acht Jahren haben die Justizinstitutionen die Ermordung von Special Unit Police Enver Zymber im nördlichen Mitrovica nicht gesündigt. Der Jahrestag seiner Ermordung wurde von Staatsführern im sozialen Facebook-Netzwerk gedenken. Homazhe vor dem Grab von Lapidaris und Zymber haben Mitglieder der Kosovo-Polizei, der Führer [...]
Der Jahrestag seiner Ermordung wurde von Staatsführern im sozialen Facebook-Netzwerk gedenken.
Homazhe vor dem Grab von Lapidaris und Zymber haben Mitglieder der Kosovo-Polizei, der Kosovo-Montageleitung Kadri Veselini, sowie Vertreter der Vetevendosje-Bewegung, schreibt heute Koha Ditore.
Das Justizsystem, nach Angaben der Kenner, hat im Licht dieses Mordes versagt. Sie sagen auch, dass das Kosovo seit Zybers Mord weiterhin nicht die volle Autorität im Norden des Landes ausdehnt und die Sicherheitslage als zerbrechlich betrachtet.
Auf der Bestellung des damaligen Premierministers Hashim Thaci am 26. Juli 2011 haben zahlreiche Polizeikräfte Mitrovica beauftragt, die Souveränität des Landes im Norden zu verlängern. In der Nähe des Dorfes Caber, nach 20 Minuten Kampf zwischen den Kräften der Mitglieder der Spezialbetriebseinheit -- ROSU und einer Gruppe von Menschen, die aus der serbischen Gemeinschaft gesagt wurden -- Zymber wurde getroffen und ernsthaft verletzt. Nach ein paar Stunden starb er, versäumt seine Wunden zu behandeln.
Nach der Tragödie hat das Justizsystem, einschließlich EULEX, diesen Fall untersucht und als Verdächtige hatte sechs Personen, von denen vier verhaftet wurden. Die Ermittlungen endete mit der Anklageerhebung des Staatsanwalts von Mitrovica, Fatmir Syla und der EULEX-Staatsanwaltschaft Pascal Persoons. In der Anklage wurde jedoch nicht bestimmt, welche der Angeklagten getöteten Offizier Zymber.
Die Verfolgung hatte sie auf das Zeugnis eines polizeilichen Mitglieds in Aktion gestützt. Er ist serbischer Nationalismus und hat derzeit den Status eines geschützten Zeugen.
Die Anklage behauptete, dass am 26. Juli 2011 etwa 50 Mitglieder der Sonderbetriebseinheit ROSU und eine Gruppe von 10 bis 15 serbischen Personen in der Nähe des Dorfes Caber Feuer rund 20 Minuten ausgetauscht hatten.











