Pacolli: Keine Versöhnung ohne Strafe für Belgrad

Der erste stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Behgjet Pacolli sagten, eine Versöhnung zwischen Serbien und Kosovo wäre mit der Straflosigkeit Belgrads nicht möglich. Über die Geständnisse des ehemaligen Präsidenten Jahjaga, Vasfije Krasniqi und Illy Bytyqi vor dem amerikanischen Kongress, sagte Pacolli, dass wir keine Widerstreiter waren, aber Opfer und Opfer haben [...]
Der erste stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Behgjet Pacolli sagten, eine Versöhnung zwischen Serbien und Kosovo wäre mit der Straflosigkeit Belgrads nicht möglich.
Über die Geständnisse des ehemaligen Präsidenten Jahjaga, Vasfije Krasniqi und Illy Bytyqi vor dem amerikanischen Kongress, sagte Pacolli, wir waren keine Verschärfungen, aber Opfer und Opfer brauchen Gerechtigkeit.
Er bedankte sich für den Kongressmann Eliot Engel für diese Initiative und für alle, die bei der Anhörung Zeuge waren.
Seite Pacolli's vollständiges Schreiben:
Gestern zu einer sehr wichtigen Zeit für Kosovo hielt Kosovo-Kongressmann und Freund Eliot Engel auf dem amerikanischen Kongress für Kriegsopfer im Kosovo eine Anhörung.
Vasfije Krasniqi-Godman erzählt in einer sehr greifbaren und kraftvollen Präsentation die Welt der Gerechtigkeit für mehr als 20.000 Frauen und Mädchen, die während des Kosovo-Kriegs vergewaltigt wurden. Ilir Bytyqi hat den Fall des Mords der Bytyqi Brothers stark präsentiert und als das gegenwärtige Belgrader Regime diejenigen, die an dem Mord beteiligt sind, schützt.
Kosovo und internationale Gerechtigkeit haben es versäumt, Kriegsverbrechen in Kosovo zu bekämpfen. Die Straffreiheit für Belgrad, für die Militär- und Politiker, die direkt an der Durchführung oder Planung von Kriegsverbrechen gegen Kosovo-Albaner beteiligt sind, wird keine Versöhnung ermöglichen. Rape Frauen, ermordete Brüder, Massaker Familien haben keine Gerechtigkeit erhalten. Dies sollte eine Priorität für die internationale Gemeinschaft sein.
Ich bin dankbar für Congressman Engel für diese Initiative und für alle, die bei der Anhörung Zeuge waren. Und dank Präsident Jahjaga für ihre Arbeit.
Solche mächtige Ereignisse machen die Welt sich daran erinnern, was uns passiert ist. Wir waren keine Beschwerden, aber Opfer und Opfer brauchen Gerechtigkeit.












