IPK empfiehlt Aussetzung von fünf Polizeibeamten

Die Kosovo-Polizeibehörde hat die Aussetzung von fünf Polizeibeamten in Leposavic empfohlen, weil sie Polizeigenehmigungen bzw. Misshandlungen durch Polizeibeamte überwinden wollten. Vollständige Ankündigung durch den Polizeiinspektor: Kosovo Polizeiinspektion am 18.05.2019 wurde von der Polizei gemeldet, beziehungsweise, die Nord-Mitrovica-Regionaldirektion über eine (kleinere) Bürger Beschwerde. [...]
Vollständige Ankündigung durch den Polizeiinspektor:
Die Kosovo-Polizeibehörde wurde am 18.05.2019 von der Regionaldirektion Nord-Mitrovica gemeldet, was eine Beschwerde eines (kleineren) Bürgers durch Leposaviqi betrifft, der sich über die Überschreitung von Polizeigenehmigungen durch Polizeibeamte beschwert hat.
IPK-Ermittler nach Annahme der Beschwerde haben in Absprache mit dem zuständigen Staatsanwalt Ermittlungsmaßnahmen ergriffen, indem sie am Tatort erscheinen und verschiedene Beweise liefern, die helfen könnten, den Fall zu klären.
Nach der Erhebung von Informationen von Ermittlern in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft, hat die Polizeibehörde Strafsachen über diesen Fall wegen Verdachts auf die Durchführung der strafrechtlichen Handlung “Keraging während der Ausübung der amtlichen Pflicht oder öffentliche Genehmigung” und “Equipment Shatation” eröffnet.
Im Einklang mit dem IPK-Gesetz im Rahmen des Ermittlungsverfahrens hat die Kosovo-Polizeibehörde heute der Kosovo-Polizei die Aussetzung von fünf Polizeibeamten auf der Leposavisic Polizeistation bis zum Ergebnis dieser strafrechtlichen Untersuchung empfohlen.












