Staatsanwaltschaft: Vetevendosje benutzt bedrohliche Sprache

Der Kosovo-Anklägerrat hat durch eine Erklärung an die Medien tiefe Empörung über die entwürdigende, Propaganda, Offensive und Bedrohungssprache des politischen Subjekts Vetevendosje geäußert. Gestern und heute hat diese Partei vor Freitag einen Protest gegen den Chefstaatsanwalt namens “lepur Flucht gewarnt, wir wollen Republik” und beschuldigen Lumez, dass [...]
Der Kosovo-Anklägerrat hat durch eine Erklärung an die Medien tiefe Empörung über die entwürdigende, Propaganda, Offensive und Bedrohungssprache des politischen Subjekts Vetevendosje geäußert.
Gestern und heute hat diese Partei den Freitag vor einem Protest gegen den Chefstaatsanwalt namens “gewarnt. Lepur flieht, wir wollen Republik” und beschuldigen Lumez, seine Arbeit nicht zu tun und erhalten 7 Gehälter.
Laut KKP hat VV-Wörterbuch voreingenommene Ausmaße angenommen und zielt darauf ab, Integrität, Unabhängigkeit und das Image des Staatsanwaltschaftssystems zu verletzen.
Der Rat fordert alle Faktoren auf, insbesondere politische Themen zu vermeiden, eine solche Sprache, die direkte Intervention und Druck darstellt, und steht im Widerspruch zu den Gesetzen in der Macht und Verfassung der Republik Kosovo”, sagte die Erklärung.
Die KKP betont, dass der Missbrauch der Meinungsfreiheit stark außerhalb des demokratischen Rechts des Landes liegt und bleibt, denn Verwaltung und institutionelle Kontrolle des Staatsanwalts ist das Unfehlbarkeitsrecht des Rates.
Dieser Fall deutet darauf hin, dass wir nicht von politischen Kreisen und Interessengruppen beeinflusst werden, weil die Justizgewalt, unter der wir tätig sind, eine besondere Macht ist und dass der Staatsanwalt die einzigartige, unabhängige und unparteiische Einrichtung ist, die folgende Erklärung folgt.
In der Erklärung heißt es, dass sich der Staatsanwalt für alle seine Mechanismen einsetzt, um jeden Wert von Integrität, Würde und öffentlicher Transparenz zu schützen und voranzutreiben sowie jede Tendenz zu Druck und Intervention mit allen Mitteln zu bekämpfen.
Die KKP fordert daher, dass der Staatsanwalt, der Staatsanwalt und seine Mission aus jeder Tagesordnung der täglichen Politik herauskommen, weil die Bewertung der Arbeit der Staatsanwälte ausschließlich vom Staatsanwalt und seinen Mechanismen erfolgt und nicht vom Willen einzelner Personen, Themen und Gruppen abhängt.












