Deutschland sucht Steueraufhängung, um den Kosovo-geführten Dialog zu entsperren Serbien

Das 100-prozentige Steuerergebnis für Waren aus Serbien und Bosnien und Herzegowina erfordert auch Deutschland. Sichere Quellen haben gezeigt <x0 Ditore”, dass bei Treffen deutsche Beamte in Pristina hatten, haben sie Berlins Haltung neu fokussiert, dass die Zölle auf Serbiens Waren den fortgesetzten Dialog behindern und [...]
Sichere Quellen haben gezeigt <x0 Ditore”, dass bei Treffen deutsche Beamte in Pristina hatten, haben sie die Berliner Haltung bekräftigt, dass die Zölle auf Serbiens Waren die Fortsetzung des Dialogs behindern, und deshalb haben sie verlangt, dass die Kosovo-Regierung sie aussetzen.
Dies wird in den drei Treffen hervorgehoben, die Bundeskanzlerin Merkel, Jan Hecker und Matthias Luttenberg hatten. Sie haben am Montagmorgen mit dem Kosovo-Präsident Hashim Thaci, dem Premierminister Ramush Haradinaj und dem stellvertretenden Premierminister Enver Hoxhaj zusammentreffen.
Die Frage der Steueraufhängung wurde vor allem bei der Begegnung mit dem Premierminister Haradinaj diskutiert, hat die Quelle gezeigt, die unter der Bedingung der Anonymität gesprochen wurde.
Was die deutsche Haltung zum umfassenden Kosovo-Serbien-Abkommen angeht, haben Quellen gesagt, dass die Position, die Bundeskanzlerin Merkel mehrmals ausgedrückt hat, nicht geändert hat, ist Berlin gegen die Änderung der Kosovo-Grenzen.












