Moghrin und der Opposition Hahn in Albanien: Die Verbrennung von Mandaten untergraben den Fortschritt des Landes

Federica Moghrini und Johannes Hahn, die beiden führenden europäischen Außenpolitik- und Erweiterungsbeamten, betonen, dass brennende Mandate das Funktionieren der Demokratie in Albanien behindern und den Weg in die EU untergraben. Angesichts der Proteste in Albanien heute bekräftigen wir das Recht der Bürger auf friedliche Demonstrationen als Trait [...]
Federica Moghrini und Johannes Hahn, die beiden führenden europäischen Außenpolitik- und Erweiterungsbeamten, betonen, dass brennende Mandate das Funktionieren der Demokratie in Albanien behindern und den Weg in die EU untergraben.
Angesichts der Proteste in Albanien heute bekräftigen wir das Recht der Bürger auf friedliche Demonstrationen als wesentliches Merkmal und ein grundlegender Wert der Demokratie, aber wir weisen nachdrücklich jede Rhetorik von politischen Führern auf, die Gewalt fordern.
Darüber hinaus hindert die Entscheidung der Opposition, ihr Mandat aufzugeben, das Funktionieren der Demokratie in Albanien ernsthaft. Das Parlament ist der Ort, an dem relevante Reformen und Entwicklungen diskutiert und vorangetrieben werden sollen, nicht boykottiert.
Diese Entscheidungen und Handlungen sind kontraproduktiv, gehen gegen die demokratische Wahl der albanischen Bürger und untergraben den Fortschritt, den das Land auf dem Weg zur Europäischen Union gemacht hat.
Die Europäische Union erwartet, dass alle Mitglieder des albanischen Parlaments die Ideale und Grundsätze der Demokratie schützen, weiterhin in der Versammlung dienen und alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um Gewalttaten und unzulängliche Aussagen zu vermeiden.
Wir erwarten von der Regierung und der Opposition auch konstruktive Gespräche mit dem Ziel, die aktuelle politische Situation Albaniens zugunsten ihrer Bürger zu überwinden.









