“Das Gedächtnis des unentdeckten” in der Kosovo-Montage durch Geständnisse und Fotos

Morgen in der Versammlung der Republik Kosovo eröffnet die Ausstellung “Leben mit Erinnerungen an den unentdeckten”, mit Geständnissen der Familienangehörigen des Unbekannten, Fotos von Vater und Mula und geheilt von Eliza Hoxha. Durch die Kombination von Forschungsarbeit, Fotografie und einem kreativen kuratierenden Konzept soll die Ausstellung die Arbeit öffentlicher Institutionen, politischen Entscheidungsträgern und [...]
Morgen in der Versammlung der Republik Kosovo eröffnet die Ausstellung “Leben mit Erinnerungen an den unentdeckten”, mit Geständnissen der Familienangehörigen des Unbekannten, Fotos von Vater und Mula und geheilt von Eliza Hoxha.
Durch die Kombination von Forschungsarbeit, Fotografie und einem neugierigen kreativen Konzept soll die Ausstellung die Arbeit von öffentlichen Institutionen, politischen Entscheidungsträgern und anderen Handlungsträgern im Bereich der Übergangsjustiz auslösen, um das Schicksal von vermissten Personen aus dem jüngsten Krieg in Kosovo zu erdämmen.
Zweckvoll in den Räumen der Republik Kosovo platziert, plant die Ausstellung, kraftvolle symbolische Botschaften zu resonieren, welche Richtung sie die größte Verantwortung für die Arbeit in Richtung der Morgendämmerung der gefundenen bringt.
Die Ausstellung öffnet um 6:00 Uhr. /Kosovo pres/










