Minisengen, wie die Idee der westlichen Balkanländer entstand

Die Initiative zur Gründung der Mine war im Monat Oktober dieses Jahres konkret, nach der Ablehnung der Europäischen Union, den Verhandlungsprozess für Albanien und die Republik Nordmazedonien zu eröffnen. In Tirana findet heute das dritte Treffen unter der Initiative von Führern der Region statt, das sogenannte Balkan Mini Schengen zu schaffen. [...]
Die Initiative zur Gründung der Mine war im Monat Oktober dieses Jahres konkret, nach der Ablehnung der Europäischen Union, den Verhandlungsprozess für Albanien und die Republik Nordmazedonien zu eröffnen.
In Tirana findet heute das dritte Treffen unter der Initiative von Führern der Region statt, das sogenannte Balkan Mini Schengen zu schaffen.
Die Idee einer engeren Zusammenarbeit der westlichen Balkanstaaten wurde 2017 bei einem Regionalen Samit in Triest initiiert, in dem die teilnehmenden Länder einen Aktionsplan für eine regionale Wirtschaftszone vereinbart haben.
Die Initiative zur Gründung der Mine war im Monat Oktober dieses Jahres konkret, nach der Ablehnung der Europäischen Union, den Verhandlungsprozess für Albanien und die Republik Nordmazedonien zu eröffnen.
Die Initiative bleibt offen für die verbleibenden Balkan sechs Mitglieder, Zaev, Vuciq und Rama, und sie fordert Bosnien, Montenegro und Kosovo auf, sich dem Minister anzuschließen.
Ziel der Initiative ist die freie Bewegung von Menschen, Waren und Dienstleistungen sowie die Stärkung der wirtschaftlichen Trends in der Region. Die Fertigstellung dieser regionalen Ziele wird voraussichtlich 2021 sein.
Eine solche Initiative wurde jedoch mit einer öffentlichen Debatte und Kritik getroffen, und eine der Hauptgründe ist die Nichterkennung der Unabhängigkeit Kosovos von Serbien, während Kosovo eine aktive 100 % Steuer auf serbische Güter hält.
Inzwischen hat Kosovo die Einladung abgelehnt, an der nächsten Sitzung teilzunehmen. Diese Spannungen sind nicht nur in einem bi-latherischen Sinn herausfordernd, sondern beeinflussen im Wesentlichen die Idee der regionalen Zusammenarbeit.
Bisher wurden zwei Treffen zwischen den Führern Albaniens, Serbiens und Nordmazedonien in Novi Sad abgehalten, wo die Initiative des Ministers angekündigt wurde und in Ohrid, wo das Treffen diente, um den Betrieb und den Zweck dieser Initiative weiter zu vertiefen.










