Warum können die Diaspora und die serbischen Stimmen nicht verglichen werden?

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über die späte Abstimmung aus der Diaspora ohne Konventionen kann gegen die PZAP-Entscheidung zur Abschaffung von Boxen aus Serbien angewandt werden. Das Hauptargument, warum es nicht angewendet werden kann, ist, dass, da für die Diaspora die Hauptfrage hat sich mit dem Wahlrecht der Wähler, [...]
Das Hauptargument, warum es nicht angewendet werden kann, ist, dass die Hauptfrage für die Diaspora sich mit dem Wahlrecht der Wähler befasst und dieses Recht durch Argumente verletzt hat, die möglicherweise verletzt wurden. Im Falle von Paketeinnahmen aus Serbien wurde PZAP nicht durch individuelle Abstimmung behandelt, und das Recht der Wähler ist bzw. sind nicht gültig, sondern wurde im Wege der Sammlung, des Transports und der Übergabe jener Pakete behandelt, die vermutlich gegen das Gesetz verstoßen.
Das PZAP in seiner Entscheidung, diese Stimmen zu eliminieren, hat sich nicht auf das Recht der Wähler oder die Wahlwahl bezogen, ob das Recht der Wähler verletzt wurde oder nicht, aber PZAP hat Verstöße gegen das Gesetz auf dem Weg zum Sammeln von Kollektiven, Transport durch unbefugte Personen, Sammeln an unbefugten Orten, Briefumschläge ohne Adresse und keinen Ursprungsort gefunden, von wo aus sie kamen, bis zu dem Weg, den sie der Postnummer 6 vorgelegt haben.
Es ist ein großer inhaltlicher Unterschied in dem, was der Oberste Gerichtshof behandelt hat und mit dem es sich bei Stimmen aus Serbien befasst.
Bei der Abschaffung dieser Pakete kann kein Menschenrechtsübereinkommen angewandt werden, da sie, wie bereits erwähnt, nicht Teil der PZAP-Entscheidung waren. Die Art und Weise der Abstimmung im Kosovo wird mit dem Wahlgesetz angesprochen, und PZAP hier hat Rechtsverletzungen festgestellt, dass die Versammlung, der Transport und die Kapitulation gegen das Wahlgesetz und das Gesetz der KEG verstoßen.
Die Stimmen, die versuchen, Einfluss aus dem Ausland zu nehmen, um in Menschenrechtskonventionen aufgenommen zu werden, stehen im Widerspruch zur Materie und sind in konkreten Fällen unwürdig. Indeskonline/










