Tahiri: Justizministerium hat dehari Fallkompetenz abgelehnt

Der Justizminister Abelard Tahiri berichtet, dass sie bisher keine Expertise aus der Schweiz im Zusammenhang mit dem Fall “Dehari” erhalten haben. Tahiris Aussage kommt nach dem Anwalt Tome Gashis Aussage, dass das Justizministerium Astrit Dehars Abschlussbericht über die Expertise des Instituts angenommen hat [...]
Tahiris Aussage kommt nach dem Anwalt Tome Gashis Aussage, dass das Justizministerium Astrit Dehars Abschlussbericht des Schweizer Instituts angenommen hat.
Die Aussagen des Rechtsanwalts Tome Gashi, die in der Öffentlichkeit über die Annahme des abschließenden Gutachtens zum Fall Astrit Dehar, vom Justizministerium, angezeigt wurden, sind falsch, beeingenommen und absolut nicht-professionelle Ansprüche, sagte Tahiri.
Laut Tahiri hat kein Dokument mit Inhalten im Zusammenhang mit dem Fall Dehari die Adresse des Justizministeriums erreicht.
Der Anwalt Gashi muss wissen, dass dieser Fall eher zu Strafverfolgungsbehörden gehört als zum Justizministerium. Meine Rolle als Justizminister bei ihm war die notwendige Behandlung, nach der Wunsch der Familie Dehari, um einen Superexpertise im Ausland in einem der bekanntesten Rechtsmedizinzentren Europas zu ermöglichen, sagte in der Erklärung.
Tahiri hat gesagt, dass in der Zeit auch finanzielle Mittel für Expertise und unabhängige Strafverfolgungsbehörden in Kontakt mit dem Schweizer Lausanne-Institut, das die Präferenz der Dehari-Familie war, bereitgestellt wurden.
“Und dass die Ansprüche des Anwalts Gashi unwiderstehlich, unwiderstehlich und voreingenommen sind, hinter denen fehlende Verfahrenskenntnisse verborgen sind und daher nicht die öffentliche Meinung in einer Weise zu”, sagte die Aussage.












