GAP: Kosovo-Regierung erhöht Ausgaben

Das GAP-Institut hat Daten über die Kosten von Ministern und Ministerien und Beamten ihrer Kabinette für Miete, Mobiltelefone veröffentlicht. Pressen und Kraftstoff für 2018. Nach dem jährlichen Finanzbericht des Finanzministeriums 2018 haben 2018 alle öffentlichen Einrichtungen rund 20 Mio. Euro insgesamt für [...]
Das GAP-Institut hat Daten über die Kosten von Ministern und Ministerien und Beamten ihrer Kabinette für Miete, Mobiltelefone veröffentlicht. Pressen und Kraftstoff für 2018.
Nach dem jährlichen Finanzbericht des Finanzministeriums 2018 haben alle öffentlichen Einrichtungen im Jahr 2018 insgesamt rund 20 Millionen Euro für Vertretung, Nutzung von Mobiltelefonen, Kraftstoff für Autos und Arbeit für Reisen im und im Ausland ausgegeben.
Ein GAP-Medienkommuniqué weist darauf hin, dass jede dieser Kategorien bis 2017 gestiegen ist, wo die Arbeitskosten um 45 Prozent für die Darstellung um 18 Prozent, Mobiltelefone für 30 Prozent und Kraftstoff Prozent gestiegen sind.
Seit einigen Jahren hat das GAP-Institut Daten über die Kosten von Ministern und Ministern und Kabinettsbeamten für den Miet-, Handy-, Kraftstoff- und Vertretungsverkehr veröffentlicht. Die Daten für diese Ausgaben werden durch offizielle Anfragen in relevanten Institutionen erhoben, weil sie nicht auf offiziellen Webseiten veröffentlicht werden. In den meisten Fällen werden weiterhin zahlreiche Ministerien nicht auf unsere Forderungen reagieren, wie z.B. das Amt des Premierministers in den letzten drei Jahren auf die Ausgaben von 2017 reagiert; Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat uns seit drei Jahren nicht beantwortet, das Ministerium für öffentliche Verwaltung seit zwei Jahren, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie hat teilweise reagiert oder überhaupt nicht reagiert. Basierend auf den führenden Positionen haben wir in den Institutionen Daten zu haben, haben politische Berater vor allem auf Arbeit und Nutzung von Mobiltelefonen verbracht, während stellvertretende Minister/innen vor allem auf Vertretung und Kraftstoff für Autos”, sagen die Kommunen.












