56-jähriges Austrian hat die Aufenthaltserlaubnis an 29 Kosovar verkauft: 9000 Euro pro Person

56-jähriges Austrian hat die Aufenthaltserlaubnis an 29 Kosovar verkauft: 9000 Euro pro Person

Am Land Court hat Wiener Neustadt am Mittwoch einen großen Gerichtsprozess mit 51 geladenen Personen gestartet. Der Hauptbeschuldigte ist ein 56-jähriger österreichischer Beamter, der mit dem Verkauf der Erlaubnis an Ausländer in Österreich, APA-Berichte, beauftragt wird. Darüber hinaus werden drei Vermittler sowie [...]

Am Land Court hat Wiener Neustadt am Mittwoch einen großen Gerichtsprozess mit 51 geladenen Personen gestartet. Der Hauptbeschuldigte ist ein 56-jähriger österreichischer Beamter, der mit dem Verkauf der Erlaubnis an Ausländer in Österreich, APA-Berichte, beauftragt wird.

Darüber hinaus werden drei Vermittler sowie 47 Personen, die mit Zahlungsaufenthaltsgenehmigungen profitiert haben, berechnet. Unter ihnen sind 29 Kosovo-Bürger.

 

 

Nach der Aussage seines Anwalts hat der Chefbeschuldigte (56-jährige Beamte) teilweise schuldig gestellt, angeblich falsch die offizielle Position, aber hat die Korruptionsgebühr abgelehnt, lbinfo.ch.ch. Der erwähnte Mann wird beschuldigt, Ausländer ohne Unterstützung des Asylrechts Aufenthaltsgenehmigungen aufzugeben.

Dabei hat er nie positive Asylentscheidungen geteilt (Anerkennung auf Grundlage der Asylforschung), sondern verschiedene Aufenthaltsgenehmigungen. Er hatte jedes Mal Geld für diesen Service erhalten - mehrere Tausend Euro.

Die Gebühren wurden für die erste im April 2017 bekannt. Der betreffende Beamte wurde in einem Außenbüro (Abgeordnet) der Auswärtigen und ausländischen Home Agentur (BFA) beschäftigt. Nachdem der Fall bekannt wurde, wurde er von der Arbeit ausgesetzt.

Neben den 29-Kosovären gibt es sieben Bürger Serbiens, 6 von Mazedonien, 2 von Bosnien, eine aus Kroatien, eine aus der Ukraine und eine aus Moldawien.

Andere österreichische Medien schreiben auch, dass sie je nach Staatzugehörigkeit bis zu 9.000 Euro pro Person bezahlt haben, albinfo.ch vermittelt. Laut ihnen hat ein bosnisch Übersetzer als Vermittler gedient, und sie hat für jeden Fall von 500 Euro vermittelt.

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl: 51 Angeklagte, 51 Juristen und vier Übersetzer waren am Mittwochmorgen im Gerichtssaal eng geworden. Aus diesem Grund wurde der Prozess durch Videofilmsendung im zweiten Raum weitergegeben.

Ebenso wurden aufgrund der großen Anzahl von Indikatoren bis zum 18. Dezember 16 gerichtliche Anhörungen vorgesehen.

Der oberste Angeklagte, wenn er verurteilt wurde, wird voraussichtlich eine Gefängnisstrafe von bis zu 5 Jahren erhalten.

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