Deutschland ändert Hitlers Recht auf Abortion

Die Koalitionsparteien der Bundesregierung haben im Prinzip zugestimmt, ein Nazi-Era-Gesetz zu erleichtern, in dem Ärzte kein Recht haben, Informationen zu übermitteln oder Anzeigen zu Abtreibungsdiensten zu machen. Wenn diese Änderungen angenommen werden, werden Gynäkologen, Krankenhäuser und andere öffentliche Gesundheit [...]
Die Koalitionsparteien der Bundesregierung haben im Prinzip zugestimmt, ein Nazi-Era-Gesetz zu erleichtern, in dem Ärzte kein Recht haben, Informationen zu übermitteln oder Anzeigen zu Abtreibungsdiensten zu machen.
Wenn solche Änderungen angenommen werden, haben Gynäkologen, Krankenhäuser und andere öffentliche Gesundheitssektoren das Recht, grundlegende Informationen über das Land und die Art und Weise, wie Frauen schwanger sind und Kinder nicht tragen wollen.
Diese Rechtsänderung wird voraussichtlich am 6. Februar von Angela Merkels Kabinett genehmigt und anschließend ins Parlament gewählt werden. Die Abtreibungen in Deutschland sind legalisiert, aber die Durchführung dieser Aktion wird auf verschiedene Weise behindert, wie z.B. Artikel 219a, der 1933 kurz nach der Machtübernahme von Adolf Hitler in Kraft trat.
Im vergangenen Jahr wurde ein deutscher Gynäkologe zu sechstausend Euro in Geldstrafen verurteilt, weil sie auf ihrer Webseite Aufzeichnungen über Abtreibungsleistungen veröffentlicht hatte. Dieser Fall hatte eine Debatte innerhalb der deutschen Regierung ausgelöst.
Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn hat gesagt, dass Frauen Zugang zu grundlegenden Daten haben sollten, aber fügte hinzu, dass Abtreibungen nicht beworben werden sollten, schreibt The Guardian”












