PSD versucht nicht Albin Kurti, andere MPs zu verurteilen

Die Sozialdemokratische Partei (PSD) hat gegen das Berufungsgericht reagiert, das heute den früheren Satz des Verfassungsgerichts für die Kosovo-Montage MPs Faton Topalli, Albulen Haxhiu, Donika Kadaj-Bujupi und Albin Kurti bestätigt hat. Laut der PSD wurden die vier MPs wegen Ladegas bei den Versammlungshörungen verurteilt [...]
Die Sozialdemokratische Partei (PSD) hat gegen das Berufungsgericht reagiert, das heute den früheren Satz des Verfassungsgerichts für die Kosovo-Montage MPs Faton Topalli, Albulen Haxhiu, Donika Kadaj-Bujupi und Albin Kurti bestätigt hat.
Nach der PSD wurden die vier MPs wegen Gasabfall bei den Versammlungshörnen des Kosovo verurteilt, mit dem Ziel, die Ratifizierung des Demarcing-Abkommens mit Montenegro und der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden zu verhindern.
Vollständige Antwort von PSD:
Das Berufungsgericht hat heute den Vorurteil des Verfassungsgerichts für das Kosovo-Parlamente Faton Topalli, Albulen Haxhiu, Donika Kadaj-Bujupi und Albin Kurti bestätigt.
Die vier MPs wurden wegen des Gasabbruchs bei der Kosovo-Versammlung mit dem Ziel verurteilt, die Ratifizierung des Demarcing-Abkommens mit Montenegro und der serbischen Gemeinschaftsvereinbarung zu behindern. Dies ist trotz der Tatsache, dass der konstitutionelle Gerichtshof des Kosovo bereits geschlossen hat, dass einige der Bestimmungen der Vereinbarung für die Gemeinschaft der serbischen Mehrheitsgemeinden nicht in Übereinstimmung mit der Verfassung der Republik Kosovo stehen. Bis auf die andere Seite haben der Präsident der Republik Kosovo, Herr Hashim Thaci und Montenegros Präsident, Herr Filip Vujanovic, im Februar dieses Jahres zugestimmt, die Vereinbarung über das Demarketing zwischen Kosovo und Montenegro neu zu definieren, wie durch Fehler in der Vereinbarung, die Grenze zwischen den beiden Staaten zu setzen, belegt.
Das heutige Urteil des Beschwerdekammerngerichts kommt zu einer Zeit, in der die Republik Kosovo am Ende einer endgültigen Einigung mit der Republik Serbien steht, für die ein völliger Mangel an Transparenz besteht. Der Umzug bestätigt erneut das problematische Funktionieren des Justizsystems in unserem Land, das den politischen Entwicklungen und den Interessen der Macht als Geisel bleibt. Für die Sozialdemokratische Partei ist es also eine unfaire Entscheidung. Die PSD erfordert das wörtliche Funktionieren der Justizorgane und sieht jede direkte oder indirekte Machtintervention in den Entscheidungen der Gerechtigkeit als inakzeptabel aus.












