AGK reagiert auf die Medienveröffentlichung von Veteranenlisten

Die Vereinigung der Kosovo-Journalisten verfolgte die jüngste Debatte über die Liste der KLA-Kriegsveteranen, angeblich falsch erworbenen Veteranenstatus. AGK bringt Bedenken hinsichtlich der Veröffentlichung der personenbezogenen Daten dieser Bürger in den Medien zum Ausdruck. Diese Form der Berichterstattung ist ein Verstoß gegen [...]
Die Vereinigung der Kosovo-Journalisten verfolgte die jüngste Debatte über die Liste der KLA-Kriegsveteranen, angeblich falsch erworbenen Veteranenstatus.
AGK bringt Bedenken hinsichtlich der Veröffentlichung der personenbezogenen Daten dieser Bürger in den Medien zum Ausdruck.
Diese Form der Berichterstattung ist eine Verletzung der Menschenrechte, des Ethischen Journalismus und des Gesetzes über den Schutz personenbezogener Daten.
“Die AGK verlangt von Journalisten, dass sie die grundlegenden beruflichen Kriterien und die Ethik des Journalismus bei sensitiven Anlässen einhalten, in anderen aber auch, dass Journalisten die grundlegenden beruflichen Kriterien und die Ethik des Journalismus einhalten. Wir verstehen, dass wir in einer Zeit leben, in der es große Anstrengungen gibt, um Nachrichten und Initiative zu machen, aber das bedeutet nicht, dass es durch die Verletzung der grundlegenden beruflichen Prinzipien erreicht werden muss, und bestimmte Gruppen zu bedienen, die versuchen, bestimmte Medien für ihre Interessen und Agenda verwenden”, sagt es als Antwort.
Die AGK unterstützt nachdrücklich die berufliche Arbeit aller Journalisten in einem nicht einfachen Umfeld im Kosovo, erfordert andererseits aber die Achtung der grundlegenden beruflichen Prinzipien.
Wir sind der Meinung, dass diese Sorge unserer Kolleginnen und Kollegen klar und richtig verstanden werden wird, sagt das Kommuniqué AGK.












